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Beispiele

Recruiting-Video und Employer-Branding-Video: Beispiele aus echten Produktionen

Wie sieht ein gutes Recruiting-Video aus - und woran erkennt man den Unterschied zwischen Azubifilm, Employer-Branding-Film und animiertem Recruiting-Video? Hier sehen Sie Beispiele aus unserer Produktion, vom Ausbildungsfilm mit echten Azubis bis zum Bewerbungsprozess-Film für einen DAX-Konzern - zu jedem steht, welcher Typ dahintersteckt und was eine Produktion dieser Art kostet.

6.000+Kundenprojekte

seit 2015 produziert

1.000+B2B-Kunden

vom Mittelstand bis DAX

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4,95/5ProvenExpert

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Beispiele

Aus unserer Produktion

Techem Techem: Ein Arbeitgeberfilm, der mit dem Warum anfängt Zum Projekt →
Merck Weniger Fragen, bessere Bewerbungen: Merck erklärt seinen Recruiting-Prozess Zum Projekt →
MAN Fachkräfte gewinnen: 2D-Recruiting-Video für MAN Zum Projekt →
Schreiner Group Schreiner Group: Azubifilm Medientechnologe Zum Projekt →
VOD - Verband der Osteopathen Deutschland VOD: Berufsbild-Film zur Osteopathie-Ausbildung Zum Projekt →

Vier Typen, die man in den Beispielen sieht

Der Azubifilm. Die Schreiner Group lässt echte Auszubildende vom Ausbildungsalltag als Medientechnologe erzählen - Behind-the-Scenes-Charakter statt Werbesprache, weil die Zielgruppe mit Video aufgewachsen ist und Inszenierung sofort durchschaut.

Der Berufsbild- und Employer-Branding-Film. Der Verband der Osteopathen Deutschland erklärt in gut anderthalb Minuten Beruf, Ausbildung und Gemeinschaft; Techem beantwortet vier Arbeitgeber-Fragen mit Mitarbeitenden aus mehreren Ländern. Beide Filme zeigen Kultur, statt sie zu behaupten - der Kern jedes Employer Brandings.

Das animierte Recruiting-Video. MAN Truck & Bus bringt Arbeitgeberthemen als 2D-Animation auf den Punkt: kein Drehort muss „den Arbeitgeber” repräsentieren, das Video bleibt aktuell, solange die Botschaft stimmt. Die skalierbare Lösung für Konzerne und Mehrstandort-Unternehmen.

Der Bewerbungsprozess-Film. Merck zeigt Schritt für Schritt, was Bewerber nach dem Absenden erwartet - real gedreht mit Host, veredelt mit Motion Graphics. Der am meisten unterschätzte Baustein im Video-Recruiting: Er senkt Absprünge zwischen Bewerbung und Zusage und entlastet das HR-Team von Standardfragen.

Woran Sie ein gutes Recruiting-Video erkennen

Echte Menschen, echter Arbeitsplatz, ehrliches Bild der Stelle - je realistischer die Darstellung, desto passender die Bewerbungen, die danach eingehen. Dazu ein Einstieg, der in den ersten Sekunden zeigt: Hier kommt keine Werbebotschaft, sondern ein Einblick. Und am Ende ein klarer nächster Schritt zur Bewerbung.

Der zweite Prüfstein ist die Wiederverwendbarkeit: Die stärksten Produktionen sind modular gedacht - ein Drehtag, aus dem das übergreifende Employer-Branding-Video, Bereichs-Varianten und vertikale Social-Cutdowns entstehen. So arbeitet ein Budget für viele Ausschreibungen statt für eine.

Vom Beispiel zum eigenen Projekt

Welcher Typ zu Ihren Stellen passt, hängt an zwei Fragen: Wen wollen Sie erreichen, und was ist Ihr stärkstes Argument? Den kompletten Leitfaden mit allen Typen, Preisfaktoren und dem Produktionsablauf finden Sie im Recruiting-Video-Guide.

videoboost produziert Recruiting- und Employer-Branding-Videos für Mittelstand und Konzerne - über 6.000 Projekte für mehr als 1.000 B2B-Kunden, 4,95 von 5 auf ProvenExpert.

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Kosten

Was kostet das?

ab 4.900 Euro, typisch 8.000 bis 18.000 Euro

Richtwerte inkl. Konzept, Produktion und ausreichend Korrekturschleifen. Der konkrete Preis hängt von Drehtagen, Schnittvarianten und Animationsanteil ab - verbindlich als Festpreis-Angebot nach dem Erstgespräch.

So läuft die Produktion ab - Phase für Phase →

„Qualitativ hochwertig und genau auf unsere Bedürfnisse abgestimmt."
M. O. - eine von 282 Bewertungen auf ProvenExpert (4,95/5)
Alle Preise im Detail →
FAQ

Häufige Fragen

Was sollte ich mir an einem Recruiting-Video-Beispiel ansehen?

Drei Dinge: Erstens, wer spricht - echte Mitarbeitende oder Darsteller? Bewerber merken den Unterschied sofort. Zweitens der Einstieg: Zeigen die ersten Sekunden echten Joballtag oder eine Werbebotschaft? Drittens die Konkretheit: Ein gutes Recruiting-Video beantwortet die Frage 'Will ich hier arbeiten?' mit Aufgaben, Team und Arbeitsumgebung, nicht mit Benefits-Listen.

Was ist der Unterschied zwischen Recruiting-Video und Employer-Branding-Video?

Das Employer-Branding-Video baut die Arbeitgebermarke auf - Kultur, Werte, Selbstverständnis - und wirkt, bevor eine konkrete Stelle im Spiel ist. Das Recruiting-Video arbeitet näher an der Vakanz: konkrete Aufgaben, konkretes Team, direkter Weg zur Bewerbung. In der Praxis entsteht beides oft aus demselben Drehtag - die Beispiele auf dieser Seite decken beide Richtungen ab.

Was kostet ein Recruiting-Video wie diese Beispiele?

Der Einstieg liegt bei 4.900 Euro, typische Projekte zwischen 8.000 und 18.000 Euro. Ein kompakter Azubifilm aus einem Drehtag liegt am unteren Ende, ein modularer Baukasten mit Bereichs-Varianten und Social-Cutdowns oder ein aufwändiger Mixed-Media-Film am oberen. Die Preisfaktoren im Detail stehen im Recruiting-Video-Guide.

Geht ein Recruiting-Video auch ohne Dreh?

Ja - das animierte Recruiting-Video kommt komplett ohne Kamera aus. Das MAN-Beispiel auf dieser Seite zeigt, wie das aussieht: Arbeitgeberthemen als 2D-Animation, einheitlich über alle Standorte, jederzeit aktualisierbar. Die richtige Wahl, wenn viele Standorte, wechselnde Inhalte oder Drehlogistik dagegensprechen.

Wie lang sollte ein Recruiting-Video sein?

Die Beispiele auf dieser Seite liegen zwischen 1:38 und 2:02 Minuten - das ist der Korridor, in dem die meisten Recruiting-Videos funktionieren. Für Social Media und Stellenanzeigen entstehen zusätzlich Cutdowns von 15 bis 60 Sekunden aus demselben Material.

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