ProvenExpert 4,95/5 277 Bewertungen · 99% Empfehlung
Google Rezensionen 4,8/5
Beispiele

Erklärvideo: Beispiele aus 29 Produktionen

Ein Erklärvideo macht in zwei Minuten verständlich, wofür sonst eine Präsentation nötig wäre. Hier sehen Sie 29 Beispiele aus echten Produktionen - Blockchain bei der Deutschen Bahn, Wasserstoff bei E.ON, ein Wirkprinzip bei Bayer, Fondsstrategien bei J.P. Morgan. Zu jedem Beispiel steht, welche Machart dahintersteckt und welche Aufgabe es lösen musste.

6.000+Kundenprojekte

seit 2015 produziert

1.000+B2B-Kunden

vom Mittelstand bis DAX

25+DAX40-Konzerne

vertrauen videoboost

4,95/5ProvenExpert

aus 277 Bewertungen

Beispiele

Aus unserer Produktion

E.ON Wasserstoff erklärt - so, dass es auch Nicht-Ingenieure verstehen Zum Projekt →
NFON Aus abstrakten Features wird nachvollziehbarer Arbeitsalltag Zum Projekt →
Deutsche Bahn Blockchain bei der Bahn: Zukunftstechnologie in Nutzen übersetzt Zum Projekt →
Veolia Dekarbonisierung erklärt: 2,5D-Animation für Veolia Zum Projekt →
Heise Media Service Eine KI-App für KMU erklärt: Software greifbar machen Zum Projekt →
Merck Electronics Halbleitermaterial erklärt: Molybdän in zwei Minuten verständlich Zum Projekt →
Bayer Wirkprinzip erklärt, Regulatorik im Blick: Iberogast als 2D-Erklärvideo Zum Projekt →
BearingPoint Salesforce-Consulting greifbar machen: Erklärvideo für BearingPoint Zum Projekt →
Georg Utz Behälterlösungen erklärt: 2D-Highlightvideo für Georg Utz Zum Projekt →
Affilicon Verkauf und Abwicklung erklärt: Affilicon als 2D-Animation Zum Projekt →
E.ON Wasserstoff verständlich gemacht: E.ON-Erklärserie, Folge 1 Zum Projekt →
E.ON Die wandelnde Energiewelt: E.ON Changing Energy als Motion Graphics Zum Projekt →
J.P. Morgan Asset Management J.P. Morgan Asset Management: Erklärvideo für eine Fondsstrategie Zum Projekt →
Messe Frankfurt Messe Frankfurt: Erklärvideo für digitale Aussteller-Angebote Zum Projekt →
Merck Merck: Awareness-Video zur Schilddrüsengesundheit Zum Projekt →
Universitätsklinikum Mannheim Universitätsklinikum Mannheim: Erklärvideo zur Notaufnahme Zum Projekt →
BlueSafety BlueSafety: Erklärvideo zur Wasserhygiene in Zahnarztpraxen Zum Projekt →
Worldline Worldline: Erklärvideo zum TI Gateway Zum Projekt →
Otto Group Otto Group: Science Based Targets verständlich erklärt Zum Projekt →
ETAS ETAS: Industry AI in 68 Sekunden erklärt Zum Projekt →
Pepperl+Fuchs Pepperl+Fuchs: Digital Twin verständlich animiert Zum Projekt →
KION Group KION Group: Automation Scan als Highlight-Video Zum Projekt →
Mainova Mainova: Fernwärme kompakt erklärt Zum Projekt →
1822direkt 1822direkt: App-Tutorial als animiertes Erklärvideo Zum Projekt →
GLS Bank GLS Bank: Nachhaltiges Banking im Legetrick-Stil Zum Projekt →
MANN+HUMMEL MANN+HUMMEL: IoT für Kompressoren erklärt Zum Projekt →
Sparda-Bank Sparda-Bank: Grundsätze als Erklärvideo Zum Projekt →
BBBank BBBank: Onlineabschluss als Erklärvideo Zum Projekt →
Union Investment Union Investment: Modernes Portfoliomanagement mit SIRIS Zum Projekt →

Was diese Beispiele erklären mussten

Eine Zukunftstechnologie, die niemand anfassen kann. Blockchain bei der Deutschen Bahn und künstliche Intelligenz bei ETAS haben dasselbe Problem: Das Thema kommt im Bild nicht vor. Animation ist hier keine Stilfrage, sondern die einzige Möglichkeit, den Nutzen zu zeigen statt ihn zu behaupten.

Ein Wirkprinzip mit Regulatorik. Für Bayer ist Iberogast als 2D-Erklärvideo entstanden, für Merck Electronics die Rolle von Molybdän im Halbleiter, für Merck ein Awareness-Video zur Schilddrüsengesundheit. In diesen Produktionen entscheidet nicht die Animation über den Erfolg, sondern die Präzision der Aussage.

Ein Angebot, das erst nach Erklärung kaufbar ist. NFON macht aus abstrakten Features nachvollziehbaren Arbeitsalltag. BearingPoint macht Salesforce-Consulting greifbar. Worldline erklärt das TI Gateway. Software und Beratung teilen ein Problem: Man sieht ihnen nicht an, was sie tun.

Finanzprodukte. Sechs der Beispiele kommen aus dem Bankensektor - J.P. Morgan Asset Management, Union Investment, GLS Bank, Sparda-Bank, BBBank und 1822direkt. Von der Fondsstrategie über nachhaltiges Banking im Legetrick-Stil bis zum App-Tutorial und Onlineabschluss. Erklärungsbedarf und Freigabeprozesse sind hier gleichermaßen hoch.

Die Energiewende. Für E.ON sind gleich mehrere Formate entstanden: Wasserstoff als Erklärserie, die wandelnde Energiewelt als Motion Graphics. Mainova erklärt Fernwärme, Veolia Dekarbonisierung als 2,5D-Animation. Themen, bei denen Politik, Technik und Alltag zusammenkommen und der Film übersetzen muss.

Industrie und Logistik. Pepperl+Fuchs animiert den Digital Twin, MANN+HUMMEL IoT für Kompressoren, Georg Utz Behälterlösungen, KION den Automation Scan. Hier steht meist eine konkrete Kaufentscheidung am Ende, und das Video ersetzt den ersten Vertriebstermin nicht - es bereitet ihn vor.

Die drei Macharten im Vergleich

2D-Animation baut Schritt für Schritt auf und ist die häufigste Wahl, wenn ein Prozess oder Wirkprinzip verstanden werden muss. Planbar in Zeit und Budget, unabhängig von Drehterminen, günstig in weitere Sprachen zu bringen.

Motion Graphics setzt auf Typografie, Daten und Formen statt auf Figuren. Passt, wenn Zahlen und Zusammenhänge die Geschichte tragen - wie bei E.ON Changing Energy oder der Fondsstrategie von J.P. Morgan.

Mixed Media und Realdreh kombinieren echte Aufnahmen mit Animation. Der Aufwand steigt, dafür gewinnt der Film an Glaubwürdigkeit, wo es reale Anlagen, Menschen oder Orte gibt. Die E.ON-Wasserstoff-Produktionen zeigen beide Varianten nebeneinander.

Woran die meisten Erklärvideos scheitern

Sie erklären zu viel. Wer alle Funktionen unterbringt, produziert eine Aufzählung, an die sich niemand erinnert. Die Beispiele hier funktionieren, weil jedes von ihnen eine Frage beantwortet.

Sie beginnen beim Produkt statt beim Problem. Ein Erklärvideo, das mit dem eigenen Angebot startet, verliert die Zuschauer, die das Problem noch gar nicht benannt haben.

Und sie sprechen in der Sprache des Absenders. Der häufigste Korrekturschritt in unseren Skripten ist nicht die Kürzung, sondern die Übersetzung interner Begriffe in die Worte, die Ihre Kunden selbst benutzen.

videoboost produziert seit 2015 Unternehmensfilme, über 6.000 Projekte für mehr als 1.000 B2B-Kunden.

Erstgespräch sichern - 30 Minuten oder die Erklärvideo-Seite mit Ablauf, Macharten und Preisrahmen ansehen.

Klingt nach Ihrem Thema?

Lassen Sie uns kurz über Ihr konkretes Projekt sprechen - unverbindlich und auf den Punkt.

Kosten

Was kostet das?

ab 3.900 Euro, typisch 6.000 bis 12.000 Euro

Richtwerte inkl. Konzept, Produktion und ausreichend Korrekturschleifen. Der konkrete Preis hängt von Länge, Machart und Drehumfang ab - verbindlich als Festpreis-Angebot nach dem Erstgespräch.

So läuft die Produktion ab - Phase für Phase →

„Qualitativ hochwertig und genau auf unsere Bedürfnisse abgestimmt."
M. O. - eine von 277 Bewertungen auf ProvenExpert (4,95/5)
Alle Preise im Detail →
FAQ

Häufige Fragen

Woran erkenne ich ein gutes Erklärvideo?

Am Verzicht. Ein gutes Erklärvideo erklärt eine Sache und lässt drei weg. Prüfen Sie an den Beispielen: Wissen Sie nach dem Ansehen, was das Angebot für Sie tut - oder haben Sie nur schöne Animation gesehen? Der zweite Prüfstein ist der Einstieg: Steht in den ersten Sekunden ein Problem, das Sie kennen?

Wie lang sollte ein Erklärvideo sein?

60 bis 120 Sekunden decken die meisten Fälle ab. Der ETAS-Film zu Industry AI kommt mit 68 Sekunden aus. Bei erklärungsbedürftigen Themen wie Wasserstoff kann eine Serie sinnvoller sein als ein längeres Einzelvideo - für E.ON haben wir genau das gemacht.

Was kostet ein Erklärvideo?

Der Einstieg liegt bei 3.900 Euro, typische Projekte zwischen 6.000 und 12.000 Euro. Die größten Preisfaktoren sind Länge, Machart und ob gedreht wird. Reine 2D-Animation ist planbarer als eine Mixed-Media-Produktion mit Drehanteil.

2D-Animation, Motion Graphics oder Realdreh - was passt?

2D-Animation, wenn ein Prozess oder Wirkprinzip Schritt für Schritt aufgebaut werden muss. Motion Graphics, wenn Zahlen, Daten und abstrakte Zusammenhänge im Vordergrund stehen. Realdreh oder Mixed Media, wenn echte Anlagen, Menschen oder Orte die Glaubwürdigkeit tragen. Die Beispiele auf dieser Seite decken alle drei ab.

Funktioniert das auch in regulierten Branchen?

Ja, mit Mehraufwand in der Abstimmung. Für Bayer ist das Wirkprinzip von Iberogast als 2D-Erklärvideo entstanden, mit Regulatorik im Blick. In Pharma, Banken und Versicherungen planen wir zusätzliche Freigabeschleifen von Anfang an ein, statt sie hinterher als Verzögerung zu erleben.

Können wir das Video in mehreren Sprachen bekommen?

Ja. Animierte Erklärvideos lassen sich vergleichsweise günstig in weitere Sprachen bringen, weil nur Sprecher und Textelemente ausgetauscht werden statt neu gedreht zu werden. Das ist einer der Gründe, warum Konzerne bei internationalen Rollouts zur Animation greifen.

Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen.

Erstberatung mit konkreter Einschätzung zu Format, Machart und Budget - aus über 6.000 Projekten.