DAX-Video-Studie 2026: Material für Redaktionen
Alles zur Studie an einer Stelle: sechs Grafiken in Druckauflösung, die Studie als PDF, ein Factsheet mit den zehn Kernzahlen, der vollständige Datensatz und fertige Meldungstexte. Alle Dateien stehen direkt zum Download bereit.
Sechs Grafiken, frei verwendbar
Jede Grafik gibt es als PNG in heller und dunkler Fassung sowie als SVG. Die Quellenzeile ist im Bild enthalten, damit sie beim Weiterreichen nicht verloren geht. Bildunterschrift jeweils zum Kopieren darunter.
Grafik 1: Das Ranking: 0 bis 595 Videos
Wie viele Videos die 40 DAX-Konzerne in zwölf Monaten auf ihren YouTube-Corporate-Kanälen veröffentlicht haben. Spitzenreiter SAP kommt auf 595, sieben Konzerne auf weniger als eines pro Monat. Quelle: videoboost DAX-Video-Studie 2026
Grafik 2: Shorts-Anteil nach Segment
Fast jedes zweite DAX40-Video ist ein Short. B2C-Marken produzieren zu 74 Prozent Kurzformate, das B2B-Segment zu 30 Prozent. Quelle: videoboost DAX-Video-Studie 2026
Grafik 3: Verteilung der Videoformate
Erklärvideos und How-tos sind mit 32 Prozent die größte Formatkategorie im DAX40, vor Produkt-Marketing und Sponsoring. Klassifikation aller 4.488 Videos. Quelle: videoboost DAX-Video-Studie 2026
Grafik 4: LinkedIn-Video-Quote
Anteil der LinkedIn-Posts mit Video je Konzern. Der Durchschnitt liegt bei 33 Prozent, Spitzenreiter SAP erreicht 68 Prozent. Quelle: videoboost DAX-Video-Studie 2026
Grafik 5: Monatsverlauf der Veröffentlichungen
Veröffentlichte YouTube-Videos aller 40 Konzerne je Kalendermonat. Der Ausstoß ist gleichmäßig, kein Monat fällt aus. Quelle: videoboost DAX-Video-Studie 2026
Grafik 6: Die Studie in vier Zahlen
Die vier Kernbefunde der DAX-Video-Studie 2026 im Überblick: Median, Shorts-Anteil, LinkedIn-Quote und Spannweite. Quelle: videoboost DAX-Video-Studie 2026
Das Ranking live einbetten
Statt eines statischen Bildes können Sie das sortier- und filterbare Ranking direkt einbinden. Es aktualisiert sich mit, wenn wir die Studie fortschreiben.
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title="DAX40-Video-Ranking 2026 - videoboost"></iframe> Die Einbettung enthält die Quellenangabe und einen Link auf die Studienseite bereits.
Fertig zum Übernehmen
Beide Fassungen sind frei verwendbar, kürzbar und dürfen redaktionell bearbeitet werden.
Kurzmeldung (rund 600 Zeichen)
Die 40 DAX-Konzerne haben in zwölf Monaten 4.488 Videos auf ihren YouTube-Corporate-Kanälen veröffentlicht. Das zeigt die DAX-Video-Studie 2026 der Darmstädter Agentur videoboost, eine Vollerhebung über YouTube und LinkedIn. Ein typischer Konzern kommt auf 65 Videos im Jahr, die Spannweite reicht von null bis 595. Fast jedes zweite Video (47 Prozent) ist inzwischen ein Short. Auf LinkedIn enthält jeder dritte Konzern-Post ein Video. Die vollständigen Ergebnisse: https://www.videoboost.de/studie/dax-video-2026/
Ausführliche Fassung
Darmstadt, August 2026 - Der jährliche Imagefilm hat als Leitformat der Konzernkommunikation ausgedient. Die 40 DAX-Konzerne haben zwischen Juli 2025 und Juli 2026 insgesamt 4.488 Videos auf ihren YouTube-Corporate-Kanälen veröffentlicht. Das geht aus der DAX-Video-Studie 2026 der Videoproduktions-Agentur videoboost (Boost Media GmbH, Darmstadt) hervor.
Ein typischer DAX40-Konzern kommt auf 65 Videos im Jahr, also rund fünf im Monat. Der Mittelwert liegt mit 112 Videos deutlich höher, weil einzelne Konzerne den Wert nach oben ziehen: SAP veröffentlichte 595 Videos, Adidas 494, Volkswagen 315. Am anderen Ende stehen sieben Konzerne mit weniger als einem Video pro Monat. Mercedes-Benz Group und Siemens Energy führen zum Erhebungszeitpunkt keinen aktiven Corporate-Kanal auf YouTube.
Die auffälligste Veränderung betrifft die Formatlänge. 47 Prozent aller erhobenen Videos sind Shorts, also Kurzformate von höchstens 65 Sekunden. Zwischen den Segmenten klafft dabei eine Lücke: B2C-Marken wie Adidas, Zalando oder Beiersdorf produzieren zu 74 Prozent Kurzformate, B2B- und Corporate-orientierte Konzerne nur zu 30 Prozent.
Erstmals hat die Studie auch LinkedIn einbezogen und 8.999 Posts der Konzernseiten ausgewertet. 3.002 davon enthalten ein Video, das entspricht 33 Prozent. Die Quote bleibt über alle zwölf Monate stabil. Spitzenreiter ist SAP mit 68 Prozent, gefolgt von Siemens Energy mit 63 und Beiersdorf mit 58 Prozent.
Inhaltlich dominiert nicht die Imagekommunikation, sondern das Erklärformat: 32 Prozent aller Videos sind Erklärvideos oder How-tos. Sie stehen allerdings nur für 9 Prozent der Aufrufe - Reichweite entsteht über Sponsoring- und Kampagnenvideos. 25 der 40 Konzerne haben im Erhebungszeitraum Recruiting-Videos veröffentlicht.
Die Studie ist die Fortsetzung einer Erhebung von 2015, in der videoboost erstmals den Einsatz von Erklärvideos im DAX gemessen hatte. Grundlage der aktuellen Auswertung ist eine Vollerhebung über die YouTube Data API sowie die öffentlich einsehbaren Posts der LinkedIn-Konzernseiten. Gewertet wurde jeweils der Corporate-Kanal, den ein Konzern selbst auf seiner Website verlinkt.
Alle Ergebnisse, das vollständige Ranking und die Methodik: https://www.videoboost.de/studie/dax-video-2026/
Zitat zur freien Verwendung
„Viele Jahre lang war die Frage, ob ein Unternehmen überhaupt Video macht. Diese Frage ist schon länger beantwortet. Das Interessante ist jetzt, dass bei vielen Konzernen mittlerweile Video endgültig das Nr. 1 Kommunikationsmedium geworden ist. Andere wiederum haben noch großes Aufholpotential, selbst bei den DAX-Konzernen. Der Videobedarf wird daher auch auf Sicht weiter steigen.“
Clemens Groche, Geschäftsführer videoboost / Boost Media GmbH
Die Zahlen zum Nachrechnen
Der Aggregat-Datensatz enthält alle Kennzahlen je Konzern, den Monatsverlauf und die Formatverteilung - inklusive Data Dictionary und Erhebungsgrenzen.
Excel-Mappe
Fünf Blätter: Kennzahlen je Konzern, Monatsverlauf, Formatverteilung, Gesamtkennzahlen, Data Dictionary.
Einzelne CSV
Semikolon-getrennt, UTF-8 mit BOM, direkt Excel-tauglich.
Detaildaten auf Anfrage
Die Ebene der 4.488 einzelnen Videos und der 8.999 LinkedIn-Posts geben wir Redaktionen auf Nachfrage heraus. Eine kurze Mail genügt.
Was Sie beim Rechnen wissen sollten
- Erhebungsfenster und Monatsspalten decken sich nicht ganz. Die Monatsspalten umfassen die Kalendermonate 08/2025 bis 07/2026 und summieren sich auf 4.319 Videos. Die Differenz zu 4.488 sind 169 Videos vom 17. bis 31.07.2025, sie liegen im Erhebungsfenster, aber vor dem ersten vollen Kalendermonat.
- Der Juli 2026 ist angebrochen. Der Erhebungsstichtag ist der 17.07.2026, der Monatswert endet dort. Er ist kein Einbruch und nicht mit den Vormonaten vergleichbar.
- Shorts sind über die Laufzeit abgegrenzt - als Short zählt ein Video von höchstens 65 Sekunden.
- Aufrufzahlen sind eine Momentaufnahme zum Stichtag und wachsen weiter.
Pressekontakt und O-Ton
Pressekontakt
Jasmin Feit, Head of Marketing
j.feit@videoboost.de
Boost Media GmbH
Rösslerstr. 90, 64293 Darmstadt
Interview und Einordnung
Geschäftsführer Clemens Groche steht für Gespräche zur Verfügung - zur Studie, zur Frage, was Mittelständler vom DAX abschauen können, und zum Einfluss von KI-Video auf Produktionsbudgets.
Über videoboost
videoboost ist die Corporate-Video-Agentur für B2B-Unternehmen: über 6.000 Kundenprojekte für 1.000+ Unternehmen, darunter 25+ DAX40-Konzerne. Sitz in Darmstadt. Betreiber ist die Boost Media GmbH.
Datenstand der Studie: 27.07.2026 (YouTube-Stichtag 17.07.2026, LinkedIn-Stichtag 27.07.2026). Vorgängerstudie von 2015: DAX-Erklärvideo-Studie.
