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Machart

Realdreh

Realdreh bezeichnet Videoproduktion mit Kamerateam vor Ort: echte Menschen, echte Produkte, echte Räume - gefilmt in Ihrem Unternehmen, Ihrer Produktion oder auf der Messe. Keine Machart baut so direkt Vertrauen auf. Wir planen Drehtage so, dass aus einem Dreh möglichst viel verwertbares Material entsteht.

6.000+Kundenprojekte

seit 2015 produziert

1.000+B2B-Kunden

vom Mittelstand bis DAX

25+DAX40-Konzerne

vertrauen videoboost

4,95/5ProvenExpert

aus 277 Bewertungen

Beispiele

Aus unserer Produktion

Arrow: Kundenstimme im Realdreh
Aspöck Systems: Markenfilm 'Art of Lights'
BEWITAL petfood Eine Markenwelt, die Premium-Tiernahrung fühlbar macht Zum Projekt →
MPDV MPDV über die Zusammenarbeit mit videoboost Zum Projekt →
Sto Industrie Sto Industrie über die Zusammenarbeit mit videoboost Zum Projekt →
Pepperl+Fuchs Pepperl+Fuchs über die Zusammenarbeit mit videoboost Zum Projekt →
Accretech Accretech über die Zusammenarbeit mit videoboost Zum Projekt →
ORION ECS ORION ECS über die Zusammenarbeit mit videoboost Zum Projekt →
Qlar Qlar über die Zusammenarbeit mit videoboost Zum Projekt →

Echte Menschen schlagen jede Animation - wenn es um Vertrauen geht

Eine Kundenstimme, die wirklich vom Kunden kommt. Ein Geschäftsführer, der in die Kamera spricht statt hinter einer Pressemitteilung zu stehen. Eine Produktionshalle, die zeigt, dass hinter dem Angebot ein echter Betrieb steht: Das leistet nur der Realdreh. Zuschauer spüren den Unterschied zwischen gezeigt und behauptet - und genau dieser Unterschied zählt bei Kaufentscheidungen, Bewerbungen und Partnerschaften.

Wir produzieren seit über einem Jahrzehnt Corporate Video mit Kamerateams in Unternehmen - vom Mittelständler bis zum DAX-Konzern, mit 6.000+ Projekten Erfahrung darin, was vor Ort funktioniert und was nur auf dem Papier gut aussieht.

Crew und Kamera bei der Drehkoordination am Set
Eingespieltes Team: Aufnahmeleitung und Kamera am Set

Was Realdreh konkret kann

Vertrauen aufbauen. Testimonial-Videos wie unsere Kundenstimmen von Arrow und MPDV funktionieren, weil echte Menschen mit Namen und Gesicht für eine Aussage einstehen. Das kann keine Animation und kein Avatar ersetzen.

Arbeitgeber erlebbar machen. Recruiting-Videos leben von echten Kollegen, echten Arbeitsplätzen, echter Atmosphäre. Bewerber entscheiden sich für Menschen, nicht für Iconwelten.

Marke und Substanz zeigen. Imagefilme und Markenfilme wie ‘Art of Lights’ für Aspöck Systems inszenieren Unternehmen, Produkte und Fertigung mit filmischem Anspruch - Licht, Kamera-Bewegung und Schnitt machen aus einem Betrieb eine Erzählung.

Reale Produkte im Einsatz. Maschinen im Betrieb, Haptik, Material, Größenverhältnisse: Für Industriefilme und Produktinszenierungen liefert die Kamera eine Glaubwürdigkeit, die gerenderte Bilder erst mühsam aufbauen müssen.

Wann Realdreh die richtige Wahl ist

Immer dann, wenn die Botschaft an Menschen oder physische Realität gebunden ist: Kundenstimmen, Recruiting, Unternehmenskultur, Standorte, Events, Produkte zum Anfassen. Als Faustregel: Soll der Zuschauer Ihnen glauben, drehen Sie real. Soll er etwas Abstraktes verstehen, animieren Sie - oder kombinieren Sie beides als Mixed Media.

Unser Dreh-Workflow: Vorbereitung schlägt Drehtag-Heldentum

  1. Konzept und Shotlist: Botschaft, Interviewpartner, Drehorte und jede geplante Einstellung stehen vor dem Dreh fest. Improvisation ist am Set willkommen - aber als Bonus, nicht als Plan.
  2. Drehtage-Logik: Wir planen so, dass ein Drehtag maximal viel verwertbares Material liefert - Interviews, B-Roll und Social-Formate in einem Durchlauf. Jeder vermiedene zweite Drehtag ist der wirksamste Kostenhebel des Projekts.
  3. Crew nach Bedarf: Vom kompakten Zwei-Personen-Team für Interviews bis zur vollen Crew mit Licht, Ton und Regie für Markenfilme. Wir skalieren die Crew am Projekt, nicht am Maximum.
  4. Postproduktion: Schnitt, Color Grading, Sound-Design, Musik und Grafik-Inserts. Hier entsteht aus Material ein Film - und aus einem Drehtag oft eine ganze Content-Serie für Social Media.

Ehrliche Grenzen

Realdreh zeigt, was existiert - nicht mehr. Das Innenleben einer Maschine, abstrakte Software-Logik oder ein Produkt, das es erst als CAD-Datei gibt, gehören in die 3D-Animation oder 2D-Animation. Und ein Drehtag braucht Vorlauf: Wer in fünf Tagen ein Video braucht, fährt mit animierten oder KI-gestützten Macharten oft besser. Im Erstgespräch sagen wir Ihnen ehrlich, ob Ihr Projekt einen Dreh braucht - oder nur einen guten Plan B.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein Realdreh?

Eine Videoproduktion, bei der ein Kamerateam reale Szenen filmt: Mitarbeiter, Geschäftsführung, Kunden, Produkte, Standorte. Im Gegensatz zu Animation oder KI-generierten Bildwelten entsteht das Material vor Ort - mit Kamera, Licht, Ton und Regie. Typische Formate sind Imagefilme, Testimonial-Videos, Recruiting-Videos und Industriefilme.

Wie läuft ein Videodreh im Unternehmen ab?

Vor dem Drehtag ist alles geklärt: Konzept, Shotlist, Drehorte, Interviewpartner, Sicherheits- und Freigabefragen. Am Drehtag selbst führt unsere Regie Ihre Kollegen so durch Interviews und Szenen, dass auch Kamera-Ungewohnte natürlich wirken. Ihr Betrieb läuft währenddessen weiter - wir planen um Ihre Abläufe herum, nicht umgekehrt.

Wie viele Drehtage braucht mein Projekt?

Viele Corporate-Formate schaffen wir an einem konzentrierten Drehtag - das ist der größte Kostenhebel. Mehrere Standorte, viele Interviewpartner oder aufwendige Inszenierungen erhöhen den Bedarf. Unser Ansatz: pro Drehtag so viel Material wie möglich sichern, etwa Interview, B-Roll und Social-Schnipsel in einem Dreh kombinieren.

Was kostet ein Realdreh?

Die größten Preisfaktoren sind Anzahl der Drehtage, Crew-Größe, Technik-Umfang und die Zahl der Standorte - nicht die Filmlänge. Deshalb gibt es keinen seriösen Pauschalpreis ohne Briefing. Wie sich Videopreise zusammensetzen, zeigen wir transparent auf unserer Preisseite, eine konkrete Einschätzung gibt es im Erstgespräch.

Realdreh oder Animation - was passt wann?

Realdreh ist erste Wahl, wenn Vertrauen und Authentizität im Mittelpunkt stehen: Kundenstimmen, Recruiting, Unternehmenskultur. Animation gewinnt, wenn Abstraktes erklärt werden muss oder das Motiv nicht filmbar ist - Software, Prozesse, das Innenleben einer Maschine. Oft ist die stärkste Lösung hybrid: Realdreh als Vertrauensanker, Animation für die Erklärebene.

Unsere Mitarbeiter haben keine Kamera-Erfahrung - geht das trotzdem?

Ja, das ist der Normalfall. Fast niemand vor unserer Kamera ist Schauspieler. Wir arbeiten mit Interview-Führung statt auswendig gelernter Texte: Unsere Regie stellt Fragen, Ihre Kollegen antworten in eigenen Worten - die stärksten Aussagen entstehen im Schnitt. So klingen Menschen wie Menschen, nicht wie Pressemitteilungen.

Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen.

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