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Case Study · Aspöck Systems

Art of Lights: Fahrzeugbeleuchtung als Markenbühne inszeniert

Für Aspöck Systems inszeniert der Imagefilm Fahrzeugbeleuchtung wie Kunst - eine Markenbühne, die Türen öffnet, bevor das erste Datenblatt gezogen wird.

Aspöck Systems: Art of Lights: Fahrzeugbeleuchtung als Markenbühne inszeniert

Die Ausgangslage

Fahrzeugbeleuchtung gilt im Markt als Commodity: technisch geregelt, funktional definiert, austauschbar - so zumindest die verbreitete Wahrnehmung. Für Aspöck Systems ist das ein Problem, denn wer als Commodity wahrgenommen wird, verhandelt am Ende nur noch über den Preis. Die Aufgabe: eine Marke sichtbar machen, die mehr ist als ihre Datenblätter - und das in einer Branche, in der Gespräche üblicherweise mit technischen Spezifikationen beginnen.

Die Lösung

“Art of Lights” dreht die Logik um: Statt Produkte zu erklären, inszeniert der Industriefilm Licht als das, was es sein kann - Gestaltung, Präzision, Handwerk. Im Realdreh entstanden Bilder, die Fahrzeugbeleuchtung wie Kunst behandeln: durchkomponiert, atmosphärisch, mit einem Anspruch, der auf die Marke einzahlt. Der Film verkauft kein einzelnes Produkt. Er sorgt dafür, dass Aspöck im Kopf bleibt, bevor das erste Datenblatt gezogen wird - und dass Türen aufgehen, die über reine Ausschreibungslogik verschlossen blieben.

Warum das übertragbar ist

Viele Unternehmen aus Automatisierung und Elektrotechnik kennen die Commodity-Falle: Das eigene Produkt ist exzellent, wird aber über Spezifikationen verglichen statt über Marke entschieden. Ein Imagefilm verschiebt diese Wahrnehmung - er gibt der Marke eine Bühne, bevor der Einkauf die Tabelle aufmacht. Wie das für Ihr Produkt aussehen kann, klären wir gern in einem Gespräch.

Videoformat: Industriefilm Machart: Realdreh Branche: Videos für Automatisierung & Elektrotechnik

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