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Machart

Mixed Media

Mixed Media kombiniert mehrere Macharten in einem Film: Realdreh für Menschen und Vertrauen, 2D- oder 3D-Animation für Erklärung und Unsichtbares, KI-Elemente für Bildwelten und Tempo. Das Ergebnis erklärt und berührt zugleich - die Machart der Wahl, wenn ein Thema mehr als eine Bildsprache braucht.

6.000+Kundenprojekte

seit 2015 produziert

1.000+B2B-Kunden

vom Mittelstand bis DAX

25+DAX40-Konzerne

vertrauen videoboost

4,95/5ProvenExpert

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Beispiele

Aus unserer Produktion

Merck Translational Cosmetics: Mixed-Media-Film
E.ON Hydrogen: Erklärfilm mit kombinierten Bildebenen
E.ON Hydrogen, erklärt in unter einer Minute Zum Projekt →
Qlar Aus Schenck Process wird Qlar: ein Rebranding braucht bewegte Bilder Zum Projekt →
Service Innovation Group Service Innovation Group: Imagefilm ohne eigenen Dreh Zum Projekt →
Service Innovation Group Service Innovation Group: Produktfilm für die Celero Cloud Zum Projekt →
Union Investment Union Investment: Modernes Portfoliomanagement mit SIRIS Zum Projekt →

Eine Bildsprache reicht nicht immer

Manche Themen passen in keine Schublade: Die Forscherin ist real, ihr Forschungsgegenstand unsichtbar. Die Anlage steht in der Landschaft, der entscheidende Prozess läuft auf Molekülebene. Die Technologie existiert, ihr Zukunftsszenario noch nicht. Wer hier nur dreht, bleibt an der Oberfläche - wer nur animiert, verliert die Glaubwürdigkeit echter Menschen und Orte.

Mixed Media löst diesen Konflikt, statt ihn zu verwalten: Realdreh und Animation greifen in einem Film ineinander. Für Merck haben wir so Translational Cosmetics erzählt, für E.ON das Wasserstoff-Thema - Themen, bei denen Vertrauen und Erklärtiefe gleichzeitig gefragt sind.

Was Mixed Media konkret kann

Beweisen und erklären in einem Film. Der Experte vor der Kamera schafft Glaubwürdigkeit, die Animationsebene zeigt, wovon er spricht: Prozesse, Wirkmechanismen, Datenflüsse. Der Zuschauer muss nicht zwischen zwei Videos wählen - er bekommt beides in einem Spannungsbogen.

Unsichtbares an Reales andocken. 3D-Einblicke öffnen die real gedrehte Maschine, Motion Graphics legen Daten über echte Bilder, 2D-Sequenzen abstrahieren, wo Fotorealismus ablenken würde. Die reale Ebene erdet, die animierte erklärt.

Zukunft zeigen. Energiewende, neue Verfahren, Produkte vor dem Launch: Wo die Kamera nur den Status quo filmt, verlängern Animation und KI-generierte Bildwelten die Geschichte in das, was kommt - wie beim Wasserstoff-Film für E.ON, der reale Infrastruktur und erklärende Bildebenen verbindet.

Premium-Anspruch signalisieren. Mixed Media ist sichtbar aufwendiger als jede Einzelmachart - und genau das kommuniziert es: Hier hat ein Unternehmen sein Thema ernst genommen. Für Imagefilme mit Substanz und Innovationskommunikation in Pharma, Energie und Chemie ist das der Differenzierer.

Wann Mixed Media die richtige Wahl ist

Wenn Ihr Thema beides braucht: Menschen, denen man glaubt, und Inhalte, die man erklären muss. Forschung und Entwicklung, Technologie- und Nachhaltigkeitskommunikation, komplexe Produkte mit realem Einsatzkontext. Trägt eine Ebene allein die ganze Geschichte, ist die Einzelmachart die wirtschaftlichere Wahl - das sagen wir Ihnen dann auch.

Unser Mixed-Media-Workflow

  1. Visuelles Konzept zuerst: Vor Dreh und Animation steht die Frage: Welche Ebene erzählt was - und wie sehen die Übergänge aus? Farbwelt, Bildsprache und Wechsel-Logik werden definiert, bevor produziert wird.
  2. Dreh mit Animations-Blick: Wir drehen Einstellungen so, dass Animationsebenen andocken können - Kamerafahrten, Freiflächen und Tracking-Punkte sind eingeplant, nicht nachträglich erzwungen.
  3. Animation auf das Material: 2D, 3D, Motion Graphics oder KI-Elemente entstehen passgenau auf den Schnitt - eine Produktion, ein Team, eine Verantwortung statt Schnittstellen zwischen Gewerken.
  4. Postproduktion als Verschmelzung: Color Grading, Sound-Design und Compositing machen aus zwei Bildwelten einen Film. Hier entscheidet sich, ob Mixed Media premium wirkt oder collagiert.

Ehrliche Grenzen

Mixed Media ist die aufwendigste unserer Macharten - wer nur eine schnelle Produkterklärung braucht, ist mit reiner Animation besser bedient, wer nur Kundenstimmen will, mit dem Realdreh. Und die Machart verzeiht keine Konzeptschwäche: Ohne verbindende Bildsprache wird aus Kombination Beliebigkeit. Im Erstgespräch prüfen wir ehrlich, ob Ihr Thema die Kombination braucht - oder eine fokussierte Einzelmachart mehr für Ihr Budget leistet.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein Mixed-Media-Video?

Ein Film, der mehrere Produktionstechniken kombiniert: real gedrehte Szenen, 2D- oder 3D-Animation, Motion Graphics und zunehmend KI-generierte Elemente. Typisch: Ein Experte spricht vor der Kamera, während Animationen einblenden, was er beschreibt - der Prozess im Inneren, die Daten dahinter, das Molekül, das niemand filmen kann.

Wann lohnt sich Mixed Media?

Wenn Ihr Thema zwei Dinge gleichzeitig braucht: Glaubwürdigkeit durch echte Menschen und Verständlichkeit für komplexe Inhalte. Forschungsthemen, Technologie-Kommunikation, Innovationsfilme: Der Realdreh beweist, die Animation erklärt. Beispiele aus unserer Arbeit sind die Translational-Cosmetics-Kommunikation für Merck und das Wasserstoff-Thema für E.ON.

Welche Macharten lassen sich kombinieren?

Praktisch alle: Realdreh mit 2D-Animation, mit 3D-Einblicken ins Produktinnere, mit Motion Graphics für Daten, mit Screencast-Passagen für Software - und zunehmend mit KI-generierten Bildwelten für Szenen, die sich nicht drehen lassen. Entscheidend ist ein visuelles Konzept, das die Übergänge gestaltet statt Stile aneinanderzureihen.

Was kostet ein Mixed-Media-Video?

Mixed Media ist eine Premium-Machart: Es fallen Drehkosten und Animationskosten an, dazu der Aufwand für ein durchgängiges visuelles Konzept. Die Preisfaktoren sind Drehtage, Animationsanteil und -art sowie Detailgrad der Übergänge. Wie sich Videopreise zusammensetzen, zeigt unsere Preisseite - oft ersetzt ein starker Mixed-Media-Film aber mehrere Einzelvideos.

Mixed Media oder reiner Realdreh - was passt wann?

Reiner Realdreh genügt, wenn Menschen, Orte und Produkte die ganze Geschichte tragen - etwa bei Testimonials und Imagefilmen. Sobald aber Unsichtbares erklärt werden muss - Prozesse, Technologien, Daten, Zukunftsszenarien - stößt die Kamera an Grenzen, und jeder erklärende Umweg kostet Aufmerksamkeit. Dann zahlt sich die Kombination aus: zeigen, was ist, und visualisieren, was sein wird.

Wird das nicht visuell unruhig?

Nur ohne Konzept. Wir entwickeln vor der Produktion eine verbindende Bildsprache: abgestimmte Farbwelten, definierte Übergänge, klare Regeln, wann welche Ebene spricht. So fühlt sich der Wechsel zwischen Kamera und Animation wie ein Stilmittel an - nicht wie ein Bruch. Genau diese Konzeptarbeit unterscheidet Mixed Media von zusammengeschnittenen Einzelteilen.

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