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Werbespots – wie lustige Katzenvideos virale Effekte erzielen

Auf einen Blick:

Tiervideos – warum haben sie so eine Wirkung auf uns?

Virale Videos – was braucht ein Video dafür?

Werbespots mit lustigen Katzenvideos – was führt sie zum Erfolg?

Werbemaßnahmen: Wer hat die Nase vorne, YouTube oder TV-Werbung?

Making-Of-Video – der authentische Blick hinter die Kulissen

Fazit

Grumpy Cat, Hosico Cat und Lil BUB – was diese drei Namen gemeinsam haben?

Ganz einfach:

Sie sind Katzen und weltweit beherrschen sie mit mehr als 2 Millionen Videoaufrufen wie Könige das Internet.

Aber warum ausgerechnet Katzen?

Welchen Effekt Katzen auf uns Menschen haben, warum immer mehr Unternehmen für ihren Werbespot oder ihr Social Media Video auf Katzen setzen und welche Faktoren die Viralität eines Videos ausmachen – genau das erfahren Sie in diesem Artikel.

Tiervideos – warum haben sie so eine Wirkung auf uns?

Jeder liebt sie, jeder kommentiert und jeder teilt sie gerne:

Was wäre das Internet heute ohne lustige Tiervideos?

Hätten Sie gedacht, dass mittlerweile fast jeder zweite deutsche Haustierbesitzer eine Katze hat.[1] Insgesamt sind das rund 15 Millionen Katzen, die aktuell in den deutschen Haushalten leben.[2]

Daher überrascht es nicht, dass Katzenvideos mit Abstand der Spitzenreiter der begehrtesten Tiervideos ist.[3] Unglaubliche 26 Milliarden Mal wurden Katzenvideos auf YouTube angesehen und damit mehr als jede andere Kategorie.

Warum Cat Content so boomt?

Ganz instinktiv sehen wir uns Bilder, Videos oder TV-Sendungen an, die uns in eine gute Stimmung versetzen oder mit denen wir versuchen, Stress auszugleichen.

Eine Studie der Indiana University mit 7.000 Befragten hat nun gezeigt, dass wir Menschen uns viel dynamischer und energiegeladener fühlen, nachdem wir uns Cat Content angesehen haben.[3]

Aber das ist längst noch nicht alles, denn Cat Content bewirkt in uns noch so viel mehr!

Allein schon das Anschauen von Katzenvideos und -bildern bringt uns einfach ein gutes Gefühl: es entfacht eine entspannte, positive Stimmung in uns und wir empfinden viel weniger Angst, Ärger und Traurigkeit – ein kleines, effektives Heilmittel für uns.

Und hier kommt auch schon das erste Testvideo:

Kein Wunder, dass Katzenvideos besonders oft während der Arbeit oder beim Lernen geschaut werden.[3]

Man könnte nun annehmen, wir betreiben damit reichlich gesundheitliche Vorsorge:

Schon jeder zweite Deutsche ist in den sozialen Netzwerken unterwegs und davon folgt jeder 10. deutsche Social-Media-Nutzer einem sogenannten “Petfluencer”, das sind Tiere mit eigenen Social-Media-Accounts.[4][5]

Ist die Sucht nach niedlichen, unterhaltsamen Katzenvideos also letztlich eine rein gesundheitsfördernde Maßnahme unseres Körpers?

Die Wirkung von Katzenvideos auf uns Menschen ist laut der Studie der Indiana University aber noch größer:

Die begehrten Samtpfoten scheinen als eine Art Motivationsfunktion für uns gut zu sein, denn nach dem Videoschauen waren die Teilnehmer sogar noch produktiver und motivierter, schwere Aufgaben anzugehen. Prokrastination adé!

Die interessantesten Fakten über Katzen und den Einfluss von Katzenvideos auf uns Menschen haben wir Ihnen in der folgenden Infografik zusammengefasst:

Katzenvideos Infografik

Sie möchten diese Infografik kostenlos auf Ihrer Webseite platzieren? Dann nutzen Sie einfach den folgenden Embedcode:

Virale Videos – was braucht ein Video dafür?

Wie gelingt es Unternehmen, Videos zu produzieren, die Millionen Klicks erzeugen?

Ist es überhaupt möglich, den viralen Charakter eines Videos schon bei der Planung und Konzeption zu beeinflussen?

Ja, das ist es!

Es gibt zwar kein allgemeingültiges Rezept für virale Videos.

Doch gemäß einer ausführlichen Studie von Jonah Berger, Professor an der Wharton Business School, gibt es Faktoren, die die Viralität von Inhalten maßgeblich beeinflussen![6]

Diese Faktoren nennt er die “6 STEPPS” und sie stehen für:

  • Social Currency
  • Triggers
  • Emotion
  • Public
  • Practical Value
  • Stories

In diesem Video erklärt Jonah Berger seine Studie, warum Video, Werbekampagnen & Co. populär werden:

Social Currency

Menschen teilen gerne Inhalte, die sie intelligent, witzig und gut aussehen lassen. Sie streben bereits unterbewusst ein positives Image an.

Das Digitalzeitalter ermöglicht uns, extrem schnell mehr Inhalte an mehr Menschen zu verbreiten.[7]

Laut der Studie ‘The Psychology of Sharing’ der New York Times teilen 84% der Befragten Inhalte, mit denen sie jemanden oder einen Zweck unterstützen, weil sie sich um dieses Thema sorgen, 49% um andere über etwas zu informieren oder davon überzeugen möchten, und 73% um mit anderen ihre Interessen zu teilen und mit ihnen in Kontakt zu bleiben.[7]

Was bedeutet das für Sie?

Finden Sie heraus, welche Idee Ihre Zielgruppe gut dastehen lässt. Gibt es etwas, das hervorsticht, außergewöhnlich oder innovativ an Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung ist?
Was macht es so exklusiv, damit sich Ihre Kunden als Insider fühlen? Warum sollte darüber geredet werden?

Bringen Sie genau das auf den Punkt!

Triggers

Bleiben Sie im Kopf Ihrer Zielgruppe und sorgen Sie dafür, dass Menschen stets an Sie denken müssen.

Überlegen Sie, wie Sie Ihre Zielgruppe dazu erziehen können, sich regelmäßig an Sie zu erinnern oder eine Art Eselsbrücke zu bauen. Mit der Werbekampagne und dem Slogan ‘Have a break. Have a KitKat.’ hat es die Marke KitKat geschafft, durch die Decke zu gehen, denn jeder Mensch macht täglich mehrere Pausen. Und Pausen werden gerne mit einer Tasse Kaffee verbunden – dazu passt natürlich ein KitKat.

Emotions

Emotionen bleiben im Kopf.

Inhalte, die starke Emotionen wecken, werden eher geteilt. Das beweist auch die Studie ‘The Psychology of Sharing’: Die meisten Menschen teilen Inhalte, die sie berühren und glücklich machen.

Finden Sie also heraus, welche Emotionen in Ihrem Video geweckt werden sollen. Das könnte beispielsweise Glück, Aufregung, Überraschung, Angst oder Traurigkeit sein.

Wenn Ihr Produkt nicht direkt Emotionen entfacht, überlegen Sie, wie Sie sich noch auf Gefühle statt auf Funktionen fokussieren können:
Stellen Sie sich die Frage, warum diese oder jene Funktion verwendet wird und was sie der Zielgruppe bringt. Welche Gefühle entfachen diese Funktionen bei den Menschen?

Public

Je bekannter etwas ist, desto eher wird etwas nachgemacht oder nachgekauft.

Stellen Sie sich also die Frage, was an Ihrem Produkt auffällt oder was andere sehen, wenn ihr Produkt, Ihre Leistung oder Ihre Idee benutzt wird. Das kann bereits ein Logo, eine auffällige Formgebung, Farbe oder ein selbst designtes Farbmuster wie zum Beispiel das Design des Finnischen Design Hauses Marimekko oder das weltberühmte florale Muster von Louis Vuitton sein.

Practical Value

49% der Menschen teilen gerne Inhalte mit anderen, um sie über nützliches zu informieren.[7]

Für welchen nützlichen und informativen Mehrwert interessiert sich Ihre Zielgruppe? Wie können Sie diesen Mehrwert gut verpacken, damit er schnell und einfach mit anderen geteilt werden kann?

Stories

Verpacken Sie Ihre Idee in eine mitreißende Story.

Achten Sie dabei darauf, dass Ihre Geschichte simpel und leicht nachzuerzählen ist und sich Ihre Geschichte um einen konkreten Kern, nämlich Ihre Idee oder Leistung, dreht. Ihre Message und Ihre Marke sollten dabei nicht in Vergessenheit geraten.

Werbespots mit lustigen Katzenvideos – was führt sie zum Erfolg?

Ikea, Netflix, Mercedes, O2 und Netto – sie alle haben es getan.

Und das haben sie gemeinsam: Jedes dieser genannten Unternehmen hat bereits Cat Content produziert und damit Aufmerksamkeit generiert.

Cat Content ist ein Internetphänomen, das funktioniert.

Sind Tiere also die neuen Markenbotschafter?

In mindestens jedem vierten deutschen Haushalt lebt eine Katze.[8]
Das beweist die hohe Affinität der Deutschen zu Katzen und bedeutet, wir pflegen eine gewisse Verbindung und Vertrauen zu Katzen.

Wird diese Affinität verbunden mit schönen Erinnerungen, dann erzeugt das ein positives Gefühl in uns Menschen.

Wir verbinden niedliche Katzen mit schönen Erinnerungen – und schöne Erinnerungen bleiben im Kopf.

Durch dieses positive Gefühl bauen wir Vertrauen auf und eben dieses Vertrauen fördert unsere Kaufbereitschaft.

Von über 2.000 Befragten gab mehr als jeder zweite an, gerne interessante und lustige Inhalte in verschiedenen Kanälen zu teilen.[9]

Und von dieser hohen Bereitschaft, lustige Inhalte zu teilen, profitieren heutzutage immer mehr Marketer, wenn sie in ihren Werbespots auf Cat Content setzen.

Abschließend möchten wir Ihnen diesen Fun Fact zum Thema Katzenvideos auf keinen Fall vorenthalten:

Gemäß einiger Studien von Dr. Frank Schwab, Leiter des Lehrstuhls für Medienpsychologie an der Universität Würzburg wirken Männer beziehungstauglicher, wenn sie niedliche Katzenvideos an Frauen versenden und haben dadurch bessere Chancen bei ihnen.

Werbemaßnahmen: Wer hat die Nase vorne, YouTube- oder TV-Werbung?

Die Videoplattform YouTube wächst seit 2015 zu einer der weltweit größten Videoplattformen heran.

Doch laufen Werbemaßnahmen auf YouTube der klassischen TV-Werbung inzwischen den Rang ab?

Eines steht fest: TV-Werbung wird immer teurer: In den letzten 10 Jahren hat sich der Tausendkontaktpreis (TKP) 30-sekündiger Werbespots von 11,85€ auf 19,19€ fast verdoppelt.[10]

Und während die TV-Werbung stets teurer wird, hat sich die Investition in digitale Werbung in den vergangenen 10 Jahren von 2,9 Mrd. Euro in 2008 auf 7,2 Mrd. Euro in 2018 schon mehr als verdoppelt.[10]

Aber das ist noch nicht alles.

Denn laut einer forsa-Umfrage greifen sogar ganze 91% der Befragten während sie fernsehen zu Ihrem Smartphone.[11][12] Und nach facebook ist YouTube bereits das am häufigsten genutzte soziale Netzwerk.[13]

Fernsehen bleibt zwar noch immer das beliebteste Bewegtbildmedium, doch welcher tatsächliche Erfolg der TV-Werbung noch bleibt, ist fraglich, wenn sich immer mehr Zuschauer auf ihr Smartphone konzentrieren. Garantiert haben auch Sie sich schon dabei ertappt, nicht wahr?

Mit der digitalen Werbung zum Beispiel auf YouTube können Sie Ihr Werbebudget sehr flexibel einsetzen, verschiedene Kampagnen gegeneinander testen und Ihre ganz konkreten Zielgruppen selbst definieren. Die TV-Werbung bietet Ihnen längst keinen so direkten Einfluss auf die Steuerung Ihrer Werbespots. Auch die Erfolgsmessung in der digitalen Werbung können Sie sehr viel genauer durchführen.

Nicht umsonst berichteten in 2018 die Unternehmen Pepsi über einen um 30% und Samsung über einen um 50% geringeren und damit erfolgreicheren CPM (Click per Mille / Tausendkontaktpreis) durch das neue Werbeformat TrueView auf YouTube.[14]

Google berichtet nach einer Analyse mehrerer Fallstudien, dass der Return On Investment (ROI) bei YouTube zu 80% der Fälle höher ausfiel als der von TV-Werbung.[15] Darunter waren internationale Unternehmen wie Mars UK, die mit einer Kampagne für Snickers den Medienmix testeten und der ROI bei YouTube mehr als doppelt so hoch war als bei der TV-Werbung. Auch Danone berichtete von einem dreimal höheren ROI bei YouTube-Werbung.

TV-Werbung ist noch nicht vom Aussterben bedroht, der Trend geht jedoch ganz klar mit vielen großen Erfolgen zur YouTube-Werbung.

Making-Of-Video – der authentische Blick hinter die Kulissen

Making-Of-Videos bieten Ihrer Zielgruppe einen höchst exklusiven Einblick hinter die Kulissen Ihres Videodrehs.

Das Making-Of ist ein Dokumentarfilm, der während des gesamten Drehs und der Vorbereitung aufgenommen wird. Dieser kann zum Beispiel zeigen, wie herausfordernde oder außergewöhnliche Sequenzen in Szene gesetzt wurden.

Wurde am Set ein Greenscreen eingesetzt und in der Postproduktion durch spannende Effekte ersetzt, zeigt dieser Vergleich die Realität am Set. Mit diesem und noch viel mehr Insider-Wissen bekommt der Zuschauer das Gefühl, direkt am Ort des Geschehens dabei gewesen zu sein.

Auch Interviews direkt am Set mit den Beteiligten können eingeplant werden. Mit dem Making-Of-Video können Sie sich Ihrer Zielgruppe von Ihrer persönlichen, authentischen Seite zeigen und fördern zugleich Ihr Image, Ihre Markenwahrnehmung und Ihre Kundenbindung.

Wenn Sie mit Ihrem neuen Video eine größere Werbekampagne planen, dann eignen sich kurze Szenen aus dem Making-Of-Video hervorragend für verschiedene Teaser, die Sie auf vielen Kanälen einbinden können.

Dass bei uns Menschen die Neugier für den Blick hinter die Kulissen vorhanden ist, beweisen seit Jahrzehnten die Universal Studios in Hollywood. Nicht umsonst haben diese mittlerweile über 25.000 Besucher pro Tag und damit über 9 Millionen Besucher pro Jahr.[16]

Doch jetzt wollen wir Ihnen unser Making-Of-Video zum neuen Katzenvideo #powertothecats von E.ON nicht weiter vorenthalten!

Viel Spaß beim Anschauen:

Fazit

Katzenvideos gepaart mit YouTube oder YouTube-Werbung können die Werbekampagne in der Awareness-Stage Ihres Sales Funnels zur notwendigen Aufmerksamkeit helfen.

Aber das heißt natürlich nicht, dass jedes Unternehmen ab sofort Katzenvideos produzieren sollte.

Denn nicht in jeder Stufe Ihres Sales Funnels erzeugt dieses Videoformat den gewünschten Effekt.

Welches Videoformat in welcher Stufe Ihres Sales Funnels genau das richtige ist, erklären wir Ihnen übrigens in diesem kostenlosen eBook “Videos im Sales Funnel”.

…und, haben Sie sich diesen Artikel vollständig durchgelesen?

Dann werden Sie sich nun denken können, was als nächstes kommt.

Ja, genau!

Wir präsentieren unser erstes Katzenvideo, produziert für unseren Kunden E.ON:

Sie möchten auch ein Katzenvideo, haben bereits ein Konzept im Kopf oder haben Interesse an weiteren Videoformaten?

Dann greifen Sie jetzt ganz entspannt zum Telefon oder hinterlassen Sie uns eine E-Mail. Wir freuen uns schon auf Sie!

Clemens Groche – Geschäftsführer

[1] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156836/umfrage/anzahl-der-haushalte-mit-haustieren-in-deutschland-2010/
[2] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/30157/umfrage/anzahl-der-haustiere-in-deutschen-haushalten-seit-2008/
[3] http://archive.news.indiana.edu/releases/iu/2015/06/internet-cat-video-research.shtml
[4] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/554909/umfrage/anzahl-der-nutzer-sozialer-netzwerke-in-deutschland/
[5] https://de.statista.com/prognosen/958310/umfrage-in-deutschland-zu-arten-von-social-media-influencern
[6] Buch Contagious, Jonah Berger, Ersterscheinung 2013, Auflage 2016
[7] https://www.bostonwebdesigners.net/wp-content/uploads/POS_PUBLIC0819-1.pdf
[8] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/454115/umfrage/haushalte-mit-katzen-in-europa-nach-laendern/
[9] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/942955/umfrage/nutzung-von-social-media-diensten-zum-teilen-von-inhalten-in-deutschland/
[10] https://de.statista.com/statistik/studie/id/6487/dokument/werbung-statista-dossier/
[11] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/321220/umfrage/parallelnutzung-von-tv-und-internet-in-deutschland/
[12] https://www.sevenonemedia.de/documents/924471/1111769/Media+Activity+Guide+2018/0d7f33af-210a-682c-6c21-9aad7ae863f8
[13] https://de.statista.com/statistik/studie/id/12089/dokument/youtube-statista-dossier/
[14] https://blog.google/products/ads/sight-sound-and-scale-introducing/
[15] https://www.thinkwithgoogle.com/intl/en-gb/advertising-channels/mobile/youtube-challenges-tv-advertising-roi/
[16] https://www.statista.com/statistics/236190/attendance-at-the-universal-studios-hollywood-theme-park/

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