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Case Study · DWK Life Sciences

DWK Life Sciences: Drei Produktfilme aus einer Produktion

Produktfilm-Serie für DWK Life Sciences: Barcode-Kennzeichnung, Ready-to-Use-Flaschen und das Autoklavflaschensystem der Marke DURAN - englischsprachig, aus zwei Drehtagen.

DWK Life Sciences: Drei Produktfilme aus einer Produktion

Die Ausgangslage

DWK Life Sciences stellt Laborglas her. Unter den Marken DURAN und WHEATON gehen Flaschen, Vials und Verschlüsse in Labore, die unter GMP arbeiten, und in die Produktion von Pharma- und Biotech-Unternehmen. Es sind Produkte, die im Regal alle gleich aussehen. Der Unterschied steckt in Details, die man erst versteht, wenn sie jemand erklärt: in der Glasqualität, in der Zertifizierung, im Verschluss, in der Rückverfolgbarkeit einer einzelnen Flasche.

Genau das ist die Kommunikationsaufgabe. Ein Datenblatt kann diese Details auflisten, aber es kann nicht zeigen, wie ein selbstentlüftender Verschluss im Autoklavzyklus arbeitet oder wie ein eingelaserter Code nach dem zwanzigsten Reinigungsdurchlauf noch lesbar ist. Und der Einkauf im Labor entscheidet nicht allein: Qualitätssicherung, Produktion und Regulatory sitzen mit am Tisch, jeder mit eigenen Fragen.

Dazu kommt der Vertriebsalltag. Die Filme laufen international, auf Englisch, im Verkaufsgespräch, auf Messen und auf der Produktseite. Sie müssen für Menschen funktionieren, die täglich mit Laborglas zu tun haben, und für solche, die zum ersten Mal auf das Thema schauen.

Die Lösung

Drei Produktvideos von je rund 90 Sekunden, produziert in einem Zug. Jeder Film nimmt sich ein Produkt vor:

  • DURAN Barcode Labelling Solutions - dauerhafte Laserkennzeichnung mit Barcode, 2D-DataMatrix oder QR-Code. Jede Flasche bekommt eine eindeutige, für Mensch und Scanner lesbare Kennung, die Nutzung, Reinigung und Wiederverwendung übersteht und sich per Scan an LIMS, ELN, MES oder ERP anbinden lässt.
  • DURAN PURE Ready-to-Use - vorbehandelte, sterile Flaschen, die Waschen, Trocknen und Sterilisieren im eigenen Haus überflüssig machen. Der Film führt durch die dreistufige Plattform von Ready-to-Process über Ready-to-Sterilize bis Ready-to-Use und durch die Dokumentation, die mitgeliefert wird: Analysenzertifikat, Rückverfolgbarkeit, Change Control, Unterstützung beim Drug Master File.
  • DURAN Autoklavflaschensystem - Flaschen aus Borosilikatglas 3.3 in drei Größen mit selbstentlüftendem Push-on-Verschluss, der während des Autoklavierens entlüftet und beim Abkühlen wieder schließt.

Alle drei folgen derselben Bauweise: Interview als Rückgrat, Realdreh aus dem Showroom und dem Laborumfeld als Beleg, 2D-Grafik überall dort, wo etwas sichtbar gemacht werden muss, das die Kamera nicht sieht - der Datenfluss von der Flasche über den Scanner ins Laborsystem, das Schema der Dampfsterilisation, die drei Bearbeitungsstufen der Ready-to-Use-Plattform.

Drei Filme, zwei Drehtage

Der eigentliche Hebel dieses Projekts liegt nicht im einzelnen Film, sondern im Zuschnitt der Produktion.

Statt drei getrennter Drehs stand ein Interviewsetting, das für alle drei Filme trug. Zwei Fachleute aus dem Haus übernahmen die Sprechrollen, verteilt über zwei Tage und geplant um ihre Termine herum. Die B-Roll entstand am selben Ort in denselben Blöcken, die Grafiken bauen auf einer gemeinsamen Bildsprache auf.

Das senkt nicht nur die Kosten pro Film. Es sorgt dafür, dass die drei Filme nebeneinander bestehen können - gleiches Licht, gleicher Look, gleiche Tonalität. Ein Kunde, der auf der Website von einem Produkt zum nächsten klickt, sieht eine Serie und nicht drei Zufallsfunde.

Warum das übertragbar ist

Erklärungsbedürftige Produkte kommen selten allein. Wer ein Portfolio hat, hat meistens fünf, zehn oder zwanzig Produkte mit demselben Problem: Der Nutzen ist real, aber er steckt in Details, die man zeigen muss.

Der Reflex ist dann, mit dem wichtigsten Produkt anzufangen und den Rest zu vertagen. Der Rest kommt dann oft nie, weil jeder einzelne Film wieder Konzept, Dreh und Freigabe kostet. Eine Serie aus einer Produktion dreht das um: Der Aufwand für Setting, Crew und Bildsprache fällt einmal an, die zusätzlichen Filme kosten vor allem noch Drehzeit und Schnitt.

Weitere Beispiele aus Pharma und Healthcare finden Sie in unseren Referenzen, oder Sie sprechen direkt mit uns.

Videoformat: Produktvideo Machart: Realdreh Branche: Videos für Pharma & Healthcare

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