Die Ausgangslage
Das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts in Erlangen betreibt Grundlagenforschung in Optik und Photonik - Wissenschaft auf Weltniveau, deren Relevanz sich Außenstehenden nicht von selbst erschließt. Ein Forschungsinstitut konkurriert dabei auf mehreren Feldern gleichzeitig: um internationale Talente, um öffentliche Wahrnehmung, um das Verständnis dafür, warum Grundlagenforschung Förderung verdient. Paper und Pressemitteilungen erreichen die Fachwelt - aber nicht die Doktorandin, die zwischen drei Instituten wählt, und nicht die interessierte Öffentlichkeit.
Die Lösung
Ein Imagefilm im Realdreh, der dort hingeht, wo Forschung tatsächlich stattfindet: in die Labore, an die Versuchsaufbauten, zu den Menschen. Gerade beim Thema Licht liefert der Realdreh Bilder, die kein anderes Format ersetzen kann - Optik ist visuell, und ein Institut, das die Physik des Lichts erforscht, verdient eine Bildsprache auf Augenhöhe mit seinem Gegenstand. Der Film macht aus abstrakter Exzellenz einen konkreten Eindruck: So sieht es aus, hier zu arbeiten.
Warum das übertragbar ist
Institute und Einrichtungen aus Forschung und Wissenschaft haben fast immer dasselbe Vermittlungsproblem: Die Arbeit ist exzellent, aber unsichtbar. Ein Imagefilm im Realdreh löst das, ohne die Wissenschaft zu verflachen - die fachliche Tiefe bleibt bei den Forschenden, die Zugänglichkeit übernimmt der Film. Das funktioniert für Max-Planck-Institute genauso wie für Hochschulen und Forschungsabteilungen in Unternehmen.
