Die Ausgangslage
3M Glass Bubbles sind mikroskopisch kleine Hohlglaskugeln, die als Leichtfüllstoff in der Industrieisolierung eingesetzt werden - etwa bei Pipelines und in Kryo- und Wasserstoff-Anwendungen, wo extreme Temperaturen und Gewicht zugleich beherrscht werden müssen. Die kommunikative Hürde ist offensichtlich: Das Produkt ist mit bloßem Auge kaum mehr als ein weißes Pulver. Seine eigentliche Leistung - Struktur, Materialeigenschaften, Verhalten im Isolationsaufbau - spielt sich auf einer Skala ab, die keine Kamera erreicht.
Die Lösung
Ein Produktvideo als 3D-Animation, das die Skalenebenen verbindet: von der einzelnen Hohlglaskugel über das Materialgefüge bis zur industriellen Anwendung an Pipeline und Kryo-Infrastruktur. Die Animation zeigt, was das Pulver zum Hightech-Werkstoff macht, und verankert es direkt in den Einsatzszenarien, die für die Zielgruppe relevant sind - inklusive des Zukunftsthemas Wasserstoff. Produziert wurde das Video auf Englisch, für den internationalen Einsatz eines globalen Konzerns.
Warum das übertragbar ist
Werkstoffhersteller aus Chemie und Werkstoffen kennen das Problem in Reinform: Das Produkt ist unscheinbar, die Leistung steckt in Mikrostruktur und Anwendung. Ein Produktvideo als 3D-Animation springt frei zwischen den Größenordnungen - vom Molekül bis zur Industrieanlage - und macht so das Argument sichtbar, das auf dem Datenblatt nur als Kennzahl steht. Für globale Zielgruppen lässt sich das Format ohne Neudreh in jede Sprache bringen.
