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7 entscheidende Faktoren, die den Preis Ihres Erklärvideos maßgeblich beeinflussen

Alle Faktoren auf einen Blick:

  1. Stil
  2. Detailgrad
  3. Voice-Over
  4. Sound-Effekte und Musik
  5. Videolänge
  6. Aufwand und Produktionsdauer
  7. Nachträgliche Änderungen
  8. Fazit

Keine Frage – Erklärvideos sind das optimale Mittel für alle, die neue Kunden erreichen, höhere Umsätze erzielen und zum Gesprächsthema Nummer Eins in den Social Media-Kanälen werden möchten.

Sicherlich spielen auch Sie mit dem Gedanken, einen Erklärfilm für Ihr Unternehmen produzieren zu lassen, um von den zahlreichen Einsatzmöglichkeiten und positiven Effekten profitieren zu können.

Doch die enormen Preisunterschiede irritieren Sie und haben Sie bisher davon abgehalten, sich für eine Erklärvideo-Agentur zu entscheiden?

Keine Sorge, Rettung naht!

In diesem Artikel erfahren Sie, welche Faktoren sich auf den Preis Ihres Erklärvideos auswirken, wie Sie unnötige Zusatzkosten vermeiden und warum übertriebene Sparsamkeit Ihrem Erklärvideo schadet.

1. Der Video-Stil: Bewährtes Design oder ganz individuell?

Ob klassischer Whiteboard-, moderner Icon- oder charmanter Comic-Stil – jeder Erklärvideo-Stil birgt Vor- und Nachteile und sollte individuell für Ihren jeweiligen Zweck ausgewählt werden.

Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, bieten viele Agenturen daher eine Vorauswahl ihrer beliebtesten Video-Stile an, aus denen Sie nur noch Ihren Favoriten wählen müssen.

Dabei gilt häufig: Je kleiner das Budget, desto geringer die Auswahl!

Das muss kein Nachteil sein: Womöglich ist es ausgerechnet der günstige Whiteboard-Stil, der sich am besten für Ihr Erklärvideo eignet.

Wenn Sie aber mehr Auswahl wünschen oder sich für keinen der Stile entscheiden können, müssen Sie tiefer in die Tasche greifen:

Erklärungsfilme in einem individuellen Stil – ganz nach Ihren Wünschen gestaltet und an Ihr Corporate Design angepasst – sind so wirkungsvoll wie kostspielig.

Daher unser Tipp: Wählen Sie eine Agentur, die Ihnen nicht nur günstige Preise, sondern auch eine breite Stilauswahl bietet. Lassen Sie sich außerdem von Ihrem Projektmanager die Vor- und Nachteile jedes Video-Stils erläutern, bevor Sie sich auf einen Erklärfilm-Stil festlegen.

Lernen Sie die 5 wichtigsten Erklärvideo-Stile kennen

2. Der Detailgrad: Weit mehr als ein bloßes Stilmittel

Ein weiterer Faktor, der den Preis Ihres Erklärvideos maßgeblich beeinflusst, ist die Höhe des Detailgrads.

Während wenig detaillierte Erklärungsvideos die Aufmerksamkeit des Zuschauers auf das Wesentliche – Ihre Botschaft – lenken, bieten Erklärfilme mit aufwendig gestalteten Illustrationen und Hintergründen einen höheren Unterhaltungswert.

Auch hier gilt: Wer mehr möchte, zahlt auch mehr.

Doch wie detailliert sollte Ihr Erklärfilm sein?

Pauschal lässt sich das nicht beantworten.

Versuchen Sie daher selbst abzuschätzen, wie wichtig Details in Ihrem persönlichen Anwendungsfall sind.

Berücksichtigen Sie dabei auch die Vorlieben Ihrer Zielgruppe – und zögern Sie nicht, im Zweifelsfall die Hilfe und das Know-how Ihres Projektmanagers in Anspruch zu nehmen!

Unser Tipp: Als Faustregel gilt: Möchten Sie die Zuschauer vorrangig über Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung informieren, wählen Sie den niedrigen Detailgrad. Soll Ihr Erklärvideo hingegen auch fesseln, amüsieren und mitreissen, erweisen sich zusätzliche Details in der Animation meist als effektiver.

3. Das Voice-Over: Erwecken Sie Ihr Erklärvideo zum Leben!

Beim sogenannten Voice-Over wird Ihr Erklärfilm mit einem gesprochenen Text unterlegt.

Auch hier stellen die meisten Anbieter Ihnen eine Vorauswahl erfahrener Synchronsprecher zur Verfügung, aus denen Sie nach Belieben wählen können.

Ob zarte oder kräftige Stimme, männlich oder weiblich – dank des Voice-Overs wird Ihrer Zielgruppe auch auf akustischer Ebene die gewünschten Informationen vermittelt.

Sie möchten Ihr Erklärvideo lieber mit einer prominenten Synchronstimme unterlegen lassen? Kein Problem – aber seien Sie darauf vorbereitet, dass der Preis Ihres Erklärungsfilm danach merklich ansteigt!

Zusätzliche Kosten kommen auch dann auf Sie zu, wenn Sie weitere Sprachversionen Ihres Erklärfilm benötigen.

Während eine englische Synchronisierung noch günstig zu haben ist, werden “exotische” Sprachen – bspw. aus dem asiatischen Sprachraum – meist teurer veranschlagt.

Unser Tipp: Wägen Sie gut ab, welche Sprachversionen Sie tatsächlich benötigen. Eventuell reicht schon eine englischsprachige Synchronisierung oder eine Untertitelung aus, um auch Ihre ausländischen Kunden zu erreichen. Unterschätzen Sie aber nicht die Macht der landestypischen Sprache: Viele videoboost-Kunden haben ihre Erklärvideos zusätzlich mit Dialekten wie z. B. Schwyzerdütsch einsprechen lassen.

Interview: Unser Erklärvideo-Sprecher Olaf Brinkmann zu Gast bei videoboost!

4. Sound-Effekte und Musik: Schnell ein teures Vergnügen

Musik und Sound-Effekte sind eine sinnvolle Ergänzung zu Ihrem Voice-Over und erleichtern dem Zuschauer, die Handlung Ihres Erklärvideos mental mitzuerleben und nachzuempfinden.

Hier gilt es, das richtige Maß zu treffen: Zu wenige Sound-Effekte lassen Ihren Erklärungsfilm schnell langweilig wirken, zu viele oder falsch gewählte Geräusche hingegen irritieren.

Wer in der Vorauswahl bewährter Sounds und Musik nicht fündig wird, lässt sein Erklärvideo mit eigens für ihn produzierten Geräuschen und einer individuell komponierten Melodie veredeln – auch das natürlich nur gegen Aufpreis.

Besondere Vorsicht ist geboten bei urheberrechtlich geschützter Musik: Möchten Sie Ihren Erklärungsfilm bspw. mit einem bekannten Pop-Song unterlegen lassen, müssen Sie erst die Nutzungsrechte des Liedes erwerben [1].

Und diese können schnell die Produktionskosten Ihres Erklärfilms um ein Vielfaches übersteigen!

Unser Tipp: Erkundigen Sie sich frühzeitig, ob man Ihnen die Musik und Sound-Effekte Ihres Erklärvideos zusätzlich in Rechnung stellt. Am besten wählen Sie eine Erklärvideo-Agentur, bei der eine Auswahl von Sounds und Musik bereits im Paket-Preis enthalten ist.

5. Die Videolänge: “Je kürzer, desto besser”

Ein typisches Erklärvideo ist selten länger als 90 Sekunden. Denn die Erfahrung zeigt, dass Erklärfilme mit einer höheren Dauer die User häufig abschrecken und seltener angeklickt werden [2].

Daher lautet die videoboost-Devise: “Je kürzer, desto besser!”.

Doch was tun, wenn Ihnen eineinhalb Minuten nicht ausreichen, um Ihre Botschaft effektiv zu vermitteln und eine fesselnde Story zu erzählen? Buchen Sie in solchen Fällen einfach die gewünschte Zusatzlänge hinzu.

Aber Vorsicht: Bei manchen Agenturen lauern hier versteckte Kosten.

Entscheiden Sie sich daher für eine Erklärfilm-Agentur, die ihre Preise für die Zusatzlänge transparent kommuniziert.

Unser Tipp: Ziehen Sie Ihr Erklärungsvideo nicht unnötig in die Länge: Wie eine Analyse des Video-Hosters Wistia ergab, steigt die Abbruchrate bei Erklärvideos, die länger als 2 Minuten dauern, massiv an [3].

6. Arbeitsaufwand und Produktionsdauer: Qualität braucht ihre Zeit

Der größte Kostenpunkt, der bei der Entstehung Ihres Erklärungsfilms anfällt, ist der verbundene Arbeitsaufwand.

Bevor den Figuren Ihres Erklärvideos Leben eingehaucht wird, müssen erst viele andere Arbeitsschritte durchlaufen werden:

Angefangen bei den Beratungsgesprächen mit Ihrem Projektmanager über die konkrete Planung bis hin zur Erstellung von Skript- und Storyboard. Darauf folgt das Voice-Over, die Animation der Illustrationen und abschließend die Unterlegung mit Musik und Sound-Effekten.

Das kostet Zeit – und Geld.

Denn neben dem Projektmanager sind natürlich noch weitere Mitarbeiter wie z.B. Illustratoren und Motion-Designer an der Produktion Ihres individuellen Erklärvideos beteiligt.

Doch seien Sie gewarnt!

Eine mitreißende Story und ein gelungener Sprechertext bilden das Herzstück eines jeden Erklärfilms. Wird hier gepfuscht, fehlt es Ihrem Erklärungsfilm an jeglicher Überzeugungskraft.

Mehr Klicks, zahlreiche Neukunden und steigende Umsätze?

Wer an der falschen Stelle spart, wartet darauf vergebens.

Vertrauen Sie also lieber auf das Können der erfahrenen Skript-Profis, die mit viel Zeit, Mühe und Erfahrung das Beste aus Ihrer individuellen Erklärvideo-Story holen.

Unser Tipp: Die Produktionsdauer von 20 Werktage ist Ihnen zu lang? Dann buchen Sie die Speed-Produktion zu Ihrem Boost-Paket dazu und erhalten Sie Ihren Erklärungsfilm bereits nach der Hälfte der Zeit!

7. Nachträgliche Änderungen: Damit Sie 100% zufrieden sind

Es ist endlich soweit: Ihr Erklärvideo wurde fertiggestellt – doch das Resultat entspricht nicht Ihrer Vorstellung!

Was tun?

In der Regel kommen nun zusätzliche Kosten in unbekannter Höhe auf Sie zu. Denn wenn der Sprechertext nicht überzeugt, die Story langweilt oder Ihr Produkt fehlerhaft erklärt wird, muss der gesamte Erklärungsfilm nochmals überarbeitet werden.

Die Ursache ist meist die fehlende oder unzureichende Kommunikation zwischen dem Kunden und seiner Erklärvideo-Agentur.

Daher legen wir von videoboost so großen Wert auf eine intensive Beratung, gründliche Recherche und einen stetigen Austausch mit unseren Kunden.

Auch Sie als Auftraggeber haben großen Einfluss darauf, ob Ihr Erklärfilm am Ende Ihre Erwartungen erfüllt. Vermeiden Sie teure Korrekturschleifen, indem Sie Ihrer Agentur möglichst viele Informationen liefern und Ihrem Projektmanager regelmäßiges Feedback geben.

Unser Tipp: Wählen Sie eine Erklärvideo-Agentur, die Ihnen unbegrenzte Korrekturschleifen bietet. So wie die Korrektur-Flatrate von videoboost: Denn erst, wenn Sie mit Ihrem Erklärungsfilm 100% zufrieden sind, ist unsere Arbeit beendet!

Fazit: Teuer ist nicht automatisch gut!

Wer an die falsche Erklärvideo-Agentur gerät, erlebt schnell unschöne Überraschungen und tappt in die Kostenfalle.

Verlassen Sie sich daher nur auf das Know-how und die Kompetenz eines echten Erklärfilm-Experten wie videoboost.

Denn eine gründliche Beratung und eine offene Kommunikation zwischen Agentur und Kunde sind in der Erklärvideo-Produktion unverzichtbar. Nur so erhalten Sie das bestmögliche Erklärvideo und sparen gleichzeitig unnötige Ausgaben ein.

[1] http://www.urheberrecht.de/musik/
[2] https://www.videoboost.de/optimale-erklaervideo-laenge/
[3] & [4] https://wistia.com/blog/optimal-video-length/

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