[Infografik] Online-Video-Ads vs. Fernsehwerbung

TV-Spot vs. Online Video Ad

[Infografik] Online-Video-Ads vs. Fernsehwerbung

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Wie Sie in unserem Artikel über Die 10 größten Marketing Fehler  lesen konnten, ist es sehr wichtig im Marketingbereich den neuesten Trends zu folgen. Haben Sie also bereits ein Werbevideo erstellen lassen und überlegen nun auf welcher Plattform Sie dieses verbreiten sollen? Bevor Sie viel Geld für TV-Werbung rausschmeißen, sollten Sie sich diese Infografik anschauen. Hierbei werden Sie über das immer populärer werdende Werbemedium Online-Video-Ads informiert.

 

Falls Sie bereits den ersten Trend verpasst haben und noch kein Erklärvideo haben, melden Sie sich gerne telefonisch bei uns.

 

Infografik-Online-Video-Ads

Die 10 größten Marketing-Fehler & wie Sie sie vermeiden

10 Marketing Fehler, die sie unbedingt vermeiden sollten

Die 10 größten Marketing-Fehler & wie Sie sie vermeiden

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Aus Fehlern lernt man. Und das ist auch gut so. Auch im Marketing können Fehler passieren – wichtig ist nur, dass sie schnell erkannt und behoben werden.

Damit Sie die 10 größten Fehler im Marketing zukünftig vermeiden können, haben wir eine Liste für Sie zusammengestellt.

 

1. Sie vernachlässigen relevante SEO-Maßnahmen

 

Das Content-Marketing ist eines der wichtigsten Instrumente im Online Marketing. Was will man mit gutem Content erreichen? Mit gutem Content wollen Sie Aufmerksamkeit erzeugen, um neue Kunden oder Leads zu generieren.

Ihr Content kann der Beste sein, wenn aber Ihre Suchmaschinenoptimierung nicht stimmt, nützt Ihnen das nicht viel. Ihr Content muss in den Suchmaschinen gefunden werden – und Sie müssen dafür sorgen! Lassen Sie sich nicht von Leuten beeinflussen, die Ihnen erzählen, SEO wäre unrelevant.

Ergreifen Sie also alle relevanten SEO-Maßnahmen, die das Ranking Ihrer Website in den Suchmaschinen auf organischem Wege steigen lässt. Bringen Sie Ihre Inhalte in Verbindung mit den relevanten Suchbegriffen, denn nur so können sie gefunden werden. Doch neben den Keywords gibt es noch weitere wichtige Maßnahmen, wie die Onpage- und Offpage-Optimierung.

 

2. Sie haben keinen Blog oder nutzen ihn nicht effizient

 

Es gibt verschiedene Arten Content zu erstellen und damit auf sich aufmerksam zu machen, jedoch ist der Blog eines der wichtigsten Tools überhaupt. Das mag Ihnen jetzt vielleicht kontrovers erscheinen. Eine Erklärvideo-Agentur rät dazu Texte zu schreiben? Klingt komisch, ist aber so. Und zwar aus einem einfachen Grund.

Es ist zeitlich nicht rentabel jeden Tag guten Video Content zu erstellen, das würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Für das Suchmaschinen-Ranking hat das regelmäßige Erstellen guter Inhalte einen sehr großen Einfluss. Wenn Sie dazu in Abständen noch Video-Content hinzufügen, gehören Sie zur Champions League.

 

3. Sie sehen Social Media als Zeitverschwendung an

 

Social Media Kanäle sind in der heutigen Zeit kaum noch wegzudenken. Nahezu jedes Unternehmen ist auf Facebook, XING oder Twitter vertreten. Egal, in welcher Branche Sie tätig sind – Social Media ist überall einsetzbar!

 

Eine Steigerung der Reichweite, seine Kunden effizienter zu informieren oder auf bestimmte Aktionen aufmerksam zu machen sind nur wenige von vielen Vorteilen, die Sie mit der Nutzung von Social Media-Kanälen erzielen können. Bereits ein geringer Aufwand kann eine große Reichweite erzeugen, mit denen Sie zusätzlich virale Effekte nutzen können.

Eine Präsenz in den sozialen Netzwerken kann nicht nur für potenzielle Neukunden, sondern auch als Recruiting-Instrument genutzt werden. Doch auch der Austausch bzw. die Interaktion mit der Community bietet sich optimal an, um sich öffentlich kundenfreundlich und kundenorientiert zu präsentieren.

 

4. Sie sind nicht offen für Kritik oder Innovationen

 

Es mag Unternehmen geben, die eine lange Zeit immer auf der gleichen Schiene fahren, die Kritik nicht interessiert und bei denen Innovationen nicht auf der Tagesordnung stehen. Sie müssen Ihr Unternehmen natürlich nicht jeden Tag komplett auf den Kopf stellen, das erwartet niemand! Jedoch sollten Sie in gewissen Abständen Innovationen einbringen.

Nehmen Sie Kritik in jedem Falle an – Betriebsblindheit ist ein bekanntes Phänomen. Routinierte Arbeitsabläufe sparen in jedem Fall Zeit und Energie ein, können aber auch schnell zur Gefahr werden!

Beachten Sie in jedem Falle folgende Kriterien:

  • Bleiben Sie permanent kritisch
  • Kontrollieren Sie sich selbst
  • Holen Sie sich regelmäßig Feedback ein
  • Tragen Sie zu Veränderungen bei

 

5. Sie behalten Ihre Konkurrenz nicht im Auge

Die Konkurrenzanalyse ist ein wichtiger Bestandteil der Marktanalyse. Sie hilft Ihnen nicht nur dabei, Ihr Alleinstellungsmerkmal zu erarbeiten, sondern auch Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Mögliche Schwächen Ihrer Konkurrenz können Sie optimal für Ihre Marketing-Strategie nutzen, um sich von Ihrer Konkurrenz abzuheben!

Wichtig ist nicht nur, wer Ihre Konkurrenten sind, sondern wo sich diese auch aufhalten. Wenn Ihre Zielgruppe besonders aktiv auf Facebook ist, Ihre Konkurrenz dort aber nicht vertreten ist, kann es DIE  Chance für Sie sein, potenzielle Kunden zu generieren.

Lassen Sie sich also von Ihren Konkurrenten inspirieren, aber heben Sie sich unbedingt von Ihrer Konkurrenz ab, sodass Sie sich eindeutig auf dem Markt positionieren können!


6. Sie folgen dem Trend nicht


Trends sind erkannbar und in einem Thema sind sich Online-Marketing-Experten einig: Content-Marketing!

Content ist weiterhin die beste Möglichkeit seine Zielgruppe zu erreichen – egal in welcher Form. Doch gerade das Video-Marketing ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen und dieser Trend wird sich weiterhin fortsetzen.

Viele Trends sind nur von kurzer Dauer, also behalten Sie diese im Auge und jagen Sie ihnen nicht hinterher. Springen Sie rechtzeitig auf den Zug auf, um auf der Erfolgsschiene zu fahren. Natürlich sollten Sie nur Trends mitmachen, die zu Ihrem Unternehmensbild und zu Ihrer Zielgruppe passen.


7. Sie führen keine Tests und Analysen durch

Ihr Produkt bzw. Website sollte permanent kontrolliert und analysiert werden. Gerade im Online Marketing sollten Sie immer über Ihre Besucherzahlen, Absprungsrate, Verweildauer und weiteren Kennzahlen informiert sein. Diese Kennzahlen liefern Ihnen nämlich einen absoluten Mehrwert!

Schlechte Kennzahlen können eine Vielzahl an Gründen haben. Eine hohe Absprungsrate könnte ein Hinweis dafür sein, dass sich Ihre Nutzer aufgrund einer vewirrenden Navigation nicht zurecht finden oder Ihre Website eine zu lange Ladezeit hat. Eine niedrige Verweildauer kann auf langweiligen oder alten Content zurückzuführen sein.

Egal um welche es sich handelt: Behalten Sie Ihre Kennzahlen im Auge und nutzen Sie die Optimierungspotenziale. Implementieren Sie also unbedingt ein Tracking-Tool auf Ihrer Website ein!


8. Sie verwenden keinen Call-to-Action


So seltsam das klingen mag, die Internet-Nutzer führen heutzutage kaum noch etwas von sich aus durch. Dafür müssen Sie sorgen!

Der Call-to-Action ist eine Handlungsaufforderung an den Nutzer, um eine bestimmte Tätigkeit durchzuführen und ist eines der wichtigsten Elemente im Marketing!

Der CTA muss so platziert und formuliert werden, dass sich der Nutzer aufgefordert fühlt aktiv zu werden. Häufig werden CTA’s eingesetzt, um Besucher in Käufer umzuwandeln. Weitere Ziele können auch die Anmeldung zur Newsletter, Downloads oder die Registrierung auf der Website sein.

Typische Anwendungsmöglichkeiten sind folgende:

  • Landingpages
  • Erklärvideos
  • E-Mail Marketing
  • Websiten
  • Display-Anzeigen

Setzen Sie unbedingt einen Call-to-action ein und fordern Sie Ihre Nutzer auf, eine bestimmte Handlung durchzuführen!


9. Sie vernachlässigen Ihre Bestandskunden


Bestandskunden zu vernachlässigen ist ein Fehler, den Sie nicht begehen sollten! Stammkunden zu bekommen ist eines der wertvollsten Dinge im Marketing.

Doch wie gewinnt man Bestandskunden? Zum einen natürlich durch guten Service. Wenn der Kunde zufrieden mit Ihrem Produkt oder Dienstleistung ist, wird er auch gerne wieder kommen. Doch dafür müssen Sie auch etwas tun.

Ein Großkonzern kann natürlich nicht regelmäßig mit jedem Bestandskunden im direkten Kontakt stehen. Setzen Sie hierfür ein Newsletter ein, der Ihre Bestandskunden mit neuen Informationen, Angeboten oder Neuheiten versorgt.

Sorgen Sie dafür, dass sie nicht vergessen werden und animieren Sie Ihre Bestandskunden zu einem erneuten Kauf!


10. Ihre Kunden verstehen Ihr Produkt nicht


Sie haben ein komplexes Produkt oder Dienstleistung? Sie wissen nicht, wie Sie Ihr Produkt verständlich kommunizieren sollen? Dann sollten Sie unbedingt auf ein Erklärvideo setzen! Ein Erklärvideo vermittelt nämlich in 60 bis 90 Sekunden ein komplexes Thema auf einfache und verständliche Weise.

Daneben verbessern Sie nicht nur Ihre SEO-Sichtbarkeit, sondern sprechen mit einem Erklärvideo potenzielle Neukunden an und erhöhen die Verweildauer auf Ihrer Website.


Fazit – Wenn Sie diese Fehler vermeiden, ist Ihnen ein Erfolg garantiert!


Haben Sie sich in einem der Fehler wiedererkannt? Falls ja, sollten Sie diese Fehler korrigieren und auch in Zukunft vermeiden. Wenn Sie diese 10 Fehler umgehen, heben Sie sich nicht nur von Ihrer Konkurrenz ab, sie profitieren auch von einem garantierten Erfolg!

Mit unseren Erklärvideos erlangen Sie messbare Erfolge und ignorieren nebenbei auch nicht den aktuellen Trend des Video-Marketings.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schicken Sie uns doch eine kostenlose Anfrage.

 

Tracking und Testing – So optimieren Sie ein Erklärvideo

Erklärvideo Opimierung durch Tracking und Testing

Tracking und Testing – So optimieren Sie ein Erklärvideo

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Um den Erfolg Ihres Erklärvideos zu messen gibt es die Möglichkeit des Tracking und Testings, sowie die Conversion Optimierung! Wir geben Ihnen einen Überblick was das bedeutet und wie Sie geeignete Optimierungen durchführen können.

Was bedeutet Conversion Optimierung überhaupt?

Grundsätzlich beschäftigt sich Conversion Optimierung mit einer Verbesserung des Nutzererlebnisses auf der Website. Das Verfahren ermöglicht dem Besucher sich besser zurecht zu finden und liefert alle gewünschte Informationen auf einfache Art und Weise, sodass eine Entscheidung schneller getroffen werden kann. Am Ende soll der Nutzer das Produkt kaufen und Ihr Profit maximiert werden.

Doch bevor Sie mit Conversion Optimierung anfangen, ist eine sorgfältige Analyse der Daten nötig, um eine Aussage zu treffen, ob Ihr Erklärvideo richtig eingesetzt ist und Erfolg bringt. Läuft irgendwas nicht nach Plan, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen – in nur wenigen Schritten können Sie Ihre Strategie ändern.

Unser Tipp:
Unterscheiden Sie unbedingt, was Sie messen wollen! Entweder messen Sie den Erfolg Ihres Erklärvideos oder wie das Video sich auf Ihre Onlinepräsenz allgemein auswirkt!

Zu Erfolgsmessung stehen Ihnen zahlreiche Tools zur Verfügung, wie beispielsweise Google Analytics, Adobe Analytics, Webtrekk, Piwik oder AT-Internet.

Google Analytics ist eine kostenlose Variante, die zum Betrieb nur ein Google-Konto benötigt. Zusätzlich bieten einige der externen Videohosts, wie zum Beispiel wistia.com oder YouTube eigene Analysemöglichkeiten an. Sie unterscheiden sich in der Art und Weise, wie die Daten dargestellt werden, doch arbeiten meistens mit gleichen KPIs und Daten.

Die wichtigsten KPIs & Metriken im Überblick

Sie können selbst festlegen, welche der KPIs für Sie am wichtigsten sind. Trotzdem sind diese bei Erfolgsmessung eines Erklärvideos besonders wichtig:

  • View-Through-Rate (VTR) – Wie Viele Besucher haben auf das Video geklickt (z.B.: auf einer Suchergebnisseite) und sich die Zeit genommen es anzuschauen? Durchschnittliche VTR beträgt 16,9%
  • Abspielzeit (Watch Time) – Wie lange wurde Ihr Video tatsächlich geschaut? Viele Nutzer brechen bereits nach 15 Sekunden ab. Ihr Erklärvideo soll also in dieser Zeit am meisten Interesse erzeugen.
  • Click-Through-Rate (CTR) – Wie viele Nutzer haben auf den Call-To-Action in Ihrem Video geklickt? Ein Call-To-Action in einem Erklärvideo kann zum Beispiel zu einer Kontakt-, Produktseite aber auch zu einem weiteren Video leiten.
  • Shares – Wie oft wurde Ihr Video auf sozialen Netzwerken geteilt? Eine wichtige Kennzahl, die Ihnen sagt, wie schnell sich das Video verbreitet und neue Nutzer erreicht.
  • Abonnementen – Ist Ihr Erklärvideo bei Video-Portalen wie YouTube oder Vimeo vorhanden, so können Sie anhand dieser Metrik erkennen, dass der Videocontent Ihren Nutzern gefällt und sie davon mehr wollen.

Messen Sie den Erfolg Ihrer Website, so sind folgende Metriken besonders wichtig:

  • Traffic/Views – eine umstrittene Kennzahl. Viele der Seitenbetreiber sind daran fixiert mehr Traffic für eigene Seite zu generieren, doch was bringt Ihnen Traffic ohne dass er konvertiert? Betrachten Sie diese Zahl mit Vorsicht und konzentrieren Sie sich eher auf die Conversion Rate.
  • Conversion Rate – eine Conversion ist eine Aktion des Besuchers, bei der er eine Handlung tätigt. Dazu zählen: Kontakt aufnehmen, Newsletter abonnieren, Artikel in Warenkorb reinmachen, etc.
  • Verlinkungen – Wird Ihre Seite von Blogs, etc. seitdem ein Erklärvideo im Einsatz ist, weiterempfohlen? Damit steigt Ihre Bekanntheit und die Position im SEO-Ranking.
  • Einzigartige Besucher (Unique Visitors) – Gibt es auf Ihrer Seite viele neue Besucher, seitdem ein Erklärvideo vorhanden ist?
  • Verweildauer – Wie lange war der Nutzer aktiv auf der Seite? Erzeugt ein Erklärvideo Interesse, so bleibt der Nutzer länger auf der Seite und informiert Sich weiter.
  • Bounce Rate – Abbruchquote bezeichnet die Anzahl der Nutzer, die direkt auf der ersten Seite aussteigen und sich Ihre Inhalte nicht weiteranschauen.

Haben Sie Erkenntnisse aus den Daten gewonnen, so können Sie Verbesserungsvorschläge entwickeln, um Ihre Conversion Rate zu optimieren.

Mit diesen Tipps optimieren Sie Ihre Conversion Rate

Mit diesen 6 Optimierungsmöglichkeiten werden Sie Ihre Conversion Rate definitiv verbessern!

1. Platzierung Ihres Erklärvideos

 

Je nachdem was Ihr Zielvorhaben ist, sollten Sie Ihr Erklärvideo anders positionieren. Wollen Sie beispielsweise ein Produkt verkaufen, dann sollten Sie das Erklärvideo in der Produktbeschreibung platzieren. Weitere Möglichkeiten wären, Ihr Erklärvideo als Intro auf der Website zu nutzen oder es in Landing-Pages einzubauen.

2. Animierende Call-To-Action 

 

Überlegen Sie sich eine ansprechende Handlungsaufforderung!

Bei welcher Handlungsaufforderung fühlen Sie sich eher angesprochen?

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Die 2. Call-to-action spricht Sie mehr an? Das liegt daran, dass positive Wörter wie “kostenlos” und eine Zeitangabe verwendet werden. Ihr Erklärvideo wird durch eine ansprechende Handlungsaufforderung zum Verkaufsvideo!

4. Bieten Sie weniger Informationen an

 

Sie können sich wundern, was das heißen soll, aber manchmal erzeugen Sie Spannung, indem Sie weniger Informationen zur Verfügung stellen – das gibt dem Nutzer den Anreiz Sie zu kontaktieren, um mehr über Ihr Angebot zu erfahren. Außerdem wird der Nutzer in diesem Fall nicht mit Informationen überfordert.

5. Bauen Sie Vertrauenselemente ein

 

Trust-Elemente wirken Wunder! Sie sorgen für mehr Verkäufe und steigern die Kundenbindung. Diese sollen von Ihren Besuchern wahrgenommen werden und bieten sich optimal auf der Startseite an.

Die wirksamsten Trust-Elemente sind Siegel oder Testimonials (Referenzen).

Weitere mögliche Trust-Elemente:

  • Kundenmeinungen
  • positive Testergebnisse
  • Qualitätssiegel
  • Einbindung in Social Media etc.

6. Verschenken Sie etwas!

 

Bieten Sie Ihren Nutzern regelmäßig Aktionen an und seien Sie dabei so spezifisch wie möglich.

Im Optimalfall verbinden Sie das Ganze mit einer Handlungsaufforderung.

  • Bestellen Sie noch heute und erhalten Sie ein Geschenk im Wert von 10 €.
  • Abonnieren Sie unsere Newsletter und erhalten Sie bei Ihrer nächsten Bestellung 5 € Rabatt.
  • Bieten Sie Ihren Nutzern kostenlosen Content, beispielsweise in Form eines eBooks, an.

7. Professionelle Seitengestaltung

 

Dieser Faktor zählt ebenfalls positiv auf die Wahrnehmung der Nutzer. Sorgen Sie hierfür eine fehlerfreie und neutrale Darstellung Ihrer Seite. Vermeiden Sie unnötige Elemente. Dazu zählt auch eine intuitive Navigation, die dem Nutzer ermöglicht schnell Informationen zu finden.

Fazit: Testen, testen, testen!

Ihre Ergebnisse sollten Sie immer im A/B-Verfahren testen. Das bedeutet, dass sie immer zwei Alternativen miteinander testen. Ihre Nutzer werden in zwei Gruppen geteilt, sodass sie jeweils eine andere Version zu sehen bekommen. Somit können Sie sehen bei welcher Alternative beispielsweise öfter auf den Handlungsaufforderung-Button geklickt wurde.

Nehmen Sie nicht mehrere Veränderungen gleichzeitig vor, denn so können Sie keine Aussage darüber machen, welche der Faktoren sich wie auf Ihre Conversion Rate auswirken. Empfehlenswert ist es, einen Faktor zu verändern, die Ergebnisse zu messen und erst nachdem ein Ergebnis festgehalten wurde, neue Änderungen zu tätigen.

 

Das Erklärvideo im Legetrick – Stil

Legetrick Erklärvideo

Das Erklärvideo im Legetrick – Stil

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Im heutigen Artikel wollen wir unsere kleine Serie fortführen, in der wir uns alle Erklärvideo-Stile etwas genauer betrachten.

 

Der heutige Artikel dreht sich um den Legetrick – Stil. Dieser Stil ist eher simpel gehalten, wobei natürlich wieder ein größeres Augenmerk auf die Storyline gelegt wird. Der Legetrick ist ein eher spezieller Stil und lässt sich nicht für jeden Content gut umsetzen, da man in den Animationsmöglichkeiten sehr eingeschränkt ist.

 

Zunächst ein paar Beispielvideos des Erklärvideo Legetrick – Stils:

 


1. Kosten

Die Kosten für ein Erklärvideo im Legetrick – Stil halten sich im mittleren Bereich auf. Jetzt fragen Sie sich vielleicht, wieso der Legetrick teurer als z.B. der Whiteboard-Stil ist. Auf den ersten Blick sehen die beiden Stile doch beide sehr simpel aus. Generell stimmt das natürlich, jedoch ist der Aufwand ein völlig anderer. Beim Legetrick wird alles von Hand gezeichnet und dann ins Bild gelegt. Das kann je nach Menge der Charaktere und Dinge sehr viel Mühe und Zeit kosten. Außerdem sind Überarbeitungen sehr aufwändig, weil das Video wirklich abgefilmt wird und nicht nur am Computer animiert wird.
 

2. Animation

Wie schon kurz erwähnt, sind die Animationen an sich eher wenige, wenn dann sehr simpel. Das Zeichnen und Ausschneiden der Bilder an sich benötigt viel Zeit. Animationen in einer von Hand erstellten Zeichnung einzubauen, ist sehr kompliziert und kostet deswegen auch viel Zeit, auch wenn die Animation an sich vielleicht nicht schwierig aussehen. Um jedoch eine Animation bei diesem Stil einzubauen, muss man zunächst die Zeichnung komplett auf dem PC nachbauen, um in diesem Nachbau dann animieren zu können. Da sich dieser Aufwand eben häufig nicht lohnt, werden Animationen eher weniger verwendet.

 
 
 
 
 
 
 
 

Unser Kunde Polizei Nordrhein-Westfalen

3. Farben

Über die Farbauswahl sollten Sie sich, egal für welchen Erklärvideo-Stil Sie sich entscheiden, immer ein paar Gedanken machen. Die Farben haben einen großen Einfluss auf die Wirkung des Videos. Beim Legetrick – Stil ist es üblich, dass alle Bilder eher in Schwarz-Weiß gehalten sind. Natürlich können Sie sich auch Farben für Ihr Video aussuchen, jedoch ist das hier nicht ganz so wichtig. Wenn Farben genutzt werden, dann häufig nur als Akzent, um etwas hervorzuheben oder etwas zu markieren. Da bei diesem Stil sowieso mehr Wert auf die Story gelegt wird, ist ein übermäßiger Einsatz von Farben ohnehin nicht nötig. Aber natürlich kann man mit leichten Farb-Akzenten in Ihren Unternehmensfarben das Video gut an Ihr Corporate Design anpassen. So fügt es sich auch gut in Ihre Webseite oder andere Unternehmensinhalte ein.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Unser Kunde Deutscher Caritasverband e.V.

4. Die Erklärvideo-Story

In jedem Erklärvideo ist die Story eines der wichtigsten Elemente. Die Story wird dem Zuschauer durch die Animationen und durch das Voice-Over übermittelt. Wie bereits erwähnt, kann man beim Legetrick Erklärvideo nicht übermäßig viele Animationen einbauen, da es sehr aufwändig ist.

Das Voice-Over ist also sehr wichtig, da eben nicht alles mit Bildern dargestellt werden kann. Sie müssen also darauf achten, dass Sie Ihre Story nicht so aufbauen, dass der übermittelte Inhalt ausschließlich über den visuellen Kanal übermittelt werden soll. Das Ganze mag Ihnen jetzt vielleicht etwas widersprüchlich vorkommen – einerseits soll das Hauptaugenmerk auf der Story liegen, aber andererseits muss man darauf achten, dass man die Story so gestaltet, dass nicht zu viel Inhalt animiert werden muss. Genau das ist das Schwierige am Legetrick – Stil. Man muss einen gesunden Mittelweg finden, das ist zwar meistens gut möglich, jedoch lässt sich mancher Content einfach besser mit einem anderen Stil vermitteln.

Fazit

Insgesamt kann man aber über den Legetrick – Stil sagen, dass er einer der beliebtesten Erklärvideo Stile ist. Und das nicht ohne Grund, mit den sympathischen Figuren fesselt man den Zuschauer schnell und mit einer guten Story übermittelt man schnell seine Botschaft.

Haben Sie Interesse an diesem Stil gefunden? Dann können Sie sich hier genauer über unsere Produkte und Preise informieren.

Animationsfilm vs. Realfilm

Animation vs. Realdreh

Animationsfilm vs. Realfilm

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Erklärfilme sind als Werbung für Ihr Unternehmen sehr von Vorteil, denn die moderne Aufnahmetechnik und digitale Bearbeitung in der Videoproduktion eröffnet heute fast unbegrenzte Möglichkeiten, welche man für das Marketing optimal nutzen kann.

Filme sagen mehr als langatmige und kompliziert geschriebene Unternehmenskonzeptionen und Gebrauchsanleitungen. Mittels bewegter Bilder haben Unternehmen heutzutage einfach bessere Chancen ihr Produkt bzw. ihre Dienstleitung für den Verbraucher verständlich und greifbar zu machen. Doch Film ist nicht immer gleich Film. Jeder Auftrag und jede Aufgabenstellung hat ihr eigenes Format. Wenn Unternehmen sich für ein Erklärvideo als Marketingstrategie entscheiden, stehen sie zunächst einmal vor der Frage, ob sie sich eher für einen Animationsfilm, oder einen Realfilm entscheiden sollen.

Es fällt auf, dass Animationsfilme häufig den Realfilmen vorgezogen werden. Dieser Behauptung gehen wir nun nach.

Animationsfilm oder Realfilm?

Entschließt sich ein Unternehmen für die Produktion eines Erklärfilms stehen diese vor der Wahl, ob die Animation aus dem Computer oder doch eher der Film mit echten Schauspielern das Richtige für ihr Produkt bzw. ihre Dienstleistung ist. Sowohl der Animationsfilm, als auch der Realfilm haben Vor- und Nachteile. Die Vorzüge einer neuen Frühjahrskollektion eines Modelabels, oder des neuen Designs eines Brillengestells ist nur wirksam mittels eines Realfilms.

Dies wiederum setzt aber ein professionelles Produktionsteam voraus. Der Dreh muss akkurat und bis ins letzte Details geplant sein. Zwar erkennt sich ein Zuschauer in einem realen Schauspieler meist besser wieder, doch genau dies kann verherrend sein. Sympathisiert man eben nicht gerade mit diesem Schauspieler – da man mit diesem Gesicht etwas Negatives verbindet, oder er einfach schlecht schauspielert – wirkt sich dies unvorteilhaft auf das Produkt oder die Dienstleistung aus.

Der Animationsfilm bietet sich an, um detaillierte Ablaufbewegungen aufzuzeigen, welche im Realfilm nicht darstellbar sind. Zwar benötigt man hierfür keine Schauspieler, dennoch stellt die Animation eine hohe Anforderung an die Gestalter, um die Geschichte professionell wirken zu lassen. Es kommt auf ein gutes Skript und ein daraus hervorgehendes einwandfreies Storyboard an. Die Kunst besteht darin, die schwer zugänglichen und reichhaltigen Informationen so zu komprimieren, dass aus der Information die Quintessenz gezogen werde kann.

Um einen Zuschauer emotional zu erreichen, ist es wichtig, dass der Film einen Hauptdarsteller hat, mit dem sich der Nutzer identifizieren kann. Im Idealfall kann der Film das Problem des Zuschauers noch dann lösen, während er vor dem Computer sitzt. Animationsfilme entwickeln ihre Stärke gerade aus der Reduktion auf das Wesentliche. Der Animationsfilm eignet sich besonders gut für die Visualisierung eines Produkts. Informationen können emotional, kurzweilig und mitreißend vermittelt werden, wie es kaum einem anderen Medium gelingen kann. Die 2D-Animation erweckt in relativ kurzen Produktionszeiten unbewegte Inhalte zum Leben und ist vielfach einsetzbar. Das Whiteboard eignet sich besonders zur Vermittlung von Lerninhalten und verspricht kurze Produktionszeiten.

Meist ziehen Unternehmen Animationsfilme dem Realfilm vor, da sie somit vermeiden können, dass das Produkt bzw. die Dienstleistung mit einem bestimmten Gesicht verknüpft wird, so wie es beim Realfilm der Fall ist.

Das animierte Erklärvideo und seine Vorteile

Die Methode des Erklärens wird nicht erst seit gestern genutzt. Sie war schon bei der „Sendung mit der Maus“ beliebt und wurde von den Zuschauern geschätzt. Die dort oft sehr komplizierten Themen, wie zum Beispiel der Treibhauseffekt oder die Kernspaltung wurden so erklärt, dass Kinder und auch so mancher Erwachsener sie direkt verstanden haben.

Auch Unternehmen haben mittlerweile viel zu erklären: Wie genau funktioniert das angebotene Produkt oder vielmehr die Dienstleistung und welchen Nutzen kann es für den Kunden haben? Selbst Mitarbeiter sollen verstehen, wie der neue Vertriebsprozess ablaufen, oder die Software genau funktionieren soll. Hier setzen Unternehmen auf Erklärvideos, wo der persönliche Kontakt über das Verkaufspersonal oder interne Trainer nicht zu erwägen ist.

Ein animiertes Erklärvideo hat den großen Vorteil, dass es sehr spezielle, schwer nachvollziehbare oder komplizierte Themen vereinfachen kann. Überdies kann mit Hilfe von aufgelockerten Bildern und deutlicher Sprache das Erklärvideo auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten werden.

Man sollte sich bei einem Erklärvideo nur auf die wichtigsten Schwerpunkte konzentrieren und das Video nicht mit irrelevanten Fakten überladen, sodass die Inhalte auch für Außenstehende nachzuvollziehbar sind. In nur 90 Sekunden kann sich der Kunde ein genaues Bild über das Produkt oder die Dienstleistung machen und weiß genau, worum es sich dabei handelt.

Das Entscheidendste und das, wieso das animierte Erklärvideo anderen Marketing-Konzepten überlegen ist, liegt darin, dass man es überall einbetten und weiterverbreiten kann: So verfügt man über die Möglichkeit es online, auf der eigenen Webseite oder den Social Media-Kanälen zu zeigen, sowie offline bei Konferenzen, Messen oder wo auch immer man möchte. Es ist jederzeit von überall aufrufbar, sodass stets die Möglichkeit besteht, es neuen potenziellen Kunden vorzuführen. Ist das nicht genial?

Mit einem Animationsfilm bewahrt man den Kostenüberblick

Entscheidet sich ein Unternehmen für ein animiertes Erklärvideo, hat es die Kosten gut im Griff. Denn Agenturen, welche sich auf die Produktion von Erklärfilmen spezialisiert haben, geben einen Festpreis für das gewünscht Video-Paket an. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Realfilm: Denn hier plant man zunächst ein gewisses Budget ein, dieses wird jedoch meist gesprengt, da noch weitere Kosten hinzukommen, welche anfangs bei der Planung noch nicht vorauszusehen waren. Desweiteren muss man dem animierten Hauptdarsteller in einem Erklärfilm auch keine Gage bezahlen, was eine große Kostenersparnis ist.

5 Tipps für Ihr Erklärvideo

1. Suchen Sie sich unbedingt eine Agentur, die sich auf die Produktion von Erklärvideos festgelegt hat. Denn nur ein professionell aufgezogenes Video kann Ihrem Unternehmen zu neuen Kunden und mehr Umsatz verhelfen.

2. Die Faustregel lautet: Auf die richtigen Inhalte kommt es an und weniger ist meist mehr. Umfragen und Tests haben bewiesen, dass der Zuschauer signifikant öfter ein Video abbricht, sobald der Player eine Länge von über drei Minuten anzeigt.

3. Ein professionelles Erklärvideo ist mehrstufig einsetzbar: Für Schulungen des Vertriebs selbst, sodass der Vertrieb den Film später mit zum Kunden nehmen kann und mit Hilfe von Untertiteln ist es sogar Möglichkeit, den Film auf einer Messe laufen zu lassen.

4. Hinterlegen Sie den Film auch immer im MPEG-4 Format, sodass der Film zusätzlich für die mobile Nutzung zu gebrauchen ist.

5. Wenn Sie Ihr Erklärvideo auch international nutzen wollen, müssen Sie lediglich auf die Schrift verzichten. Greifen Sie jedoch für den Kommentar in einer anderen Sprache unbedingt auf einen Muttersprachler zurück.

Fazit

Ein Bewegtbild bedeutet Spaß, gewinnt die Aufmerksamkeit des Zuschauers und ist vielfältig einsetzbar. Zudem kräftigt es Ihre Content- und Marketing-Strategie und ist für die moderne Kommunikation unentbehrlich. Ein unterhaltsames Video ist ideal, um potenzielle neue Kunden an neue Marken oder neu gegründete Startups heranzuführen. Den Zuschauern wird auf einfache Art und Weise erklärt, welche Produkte, Services und Dienstleistungen angeboten werden und welchen Nutzen sie haben. Durch die Bildsprache können bestimmte Emotionen geweckt werden und hinterlassen so einen positiven Eindruck. Das Vertrauen in ein Unternehmen wird gestärkt und somit wird die Bindung der Kunden gefestigt.

Das animierte Erklärvideo ist ein Medium, welches Wissen ohne Hindernisse vermittelt. Komplexe Abläufe werden sowohl dem Kunden als auch den Mitarbeitern deutlich. Das Unternehmen kann sich mit Hilfe eines animierten Erklärfilms als authentische und sympathische Marke positionieren. Man hat das Budget der Erklärfilm-Produktion fest im Griff und muss sich keine Sorgen um große zusätzliche Kosten machen. Zudem kann man bei dem Animationsfilm ausschließen, dass dem Kunden lediglich das Gesicht des Schauspielers im Gedächtnis bleibt, anstatt der Vorzüge des Produkts.

Haben Sie ein konkretes Projekt im Kopf, wissen aber nicht wie Sie es umsetzen sollen? Dann greifen Sie doch einfach auf unsere kostenlose und unverbindliche Beratung zurück!

4 Tipps zur perfekten Skripterstellung für Ihr Erklärvideo

Das perfekte Skript für Ihre Erklärvideo

4 Tipps zur perfekten Skripterstellung für Ihr Erklärvideo

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Erklärvideos sind nicht nur die Zukunft, sie sind mittlerweile auch die Gegenwart. Viele Agenturen und Firmen haben die Zeichen der Zeit längst erkannt und haben sich darauf spezialisiert, Videos für Unternehmen zu produzieren. Zwar muss man selbstverständlich nicht zwingend ein Erklärvideo vom Profi produzieren lassen, sondern kann dies auch in Eigenregie versuchen, jedoch gibt es bei der Videoproduktion einige Fallen, in die Laien oftmals tappen können.

Entscheidet man sich für die Produktion eines professionellen Erklärvideos ist das Skript essentiell dafür. Ansonsten würde man ohne richtiges Ziel vor Augen arbeiten, was dazu führt, dass das Erklärvideo einen chaotischen und unseriösen Eindruck beim Zuschauer erweckt.

Was ist ein Erklärvideo Skript?

Doch was genau ist mit einem Erklärvideo Skript überhaupt gemeint? Es bezeichnet eine Art „Drehbuch“ für ein Video. In solch einem Skript wird das Video mit allem was dazu gehört geplant, es ist sozusagen der Rohentwurf.

Eine wichtige Regel für die Fertigung eines Videos ist, dass man nicht einfach „aus dem Bauch“ heraus produzieren sollte. Man muss sich immer bewusst darüber sein, welches bestimmte Ziel mit dem Video verfolgt werden soll. Um dies erfolgreich umzusetzen, verlangt es nach einer gründlichen Überlegung darüber, wie man das geplante Ziel erreichen möchte.

Wer kennt nicht eins dieser vielen Internet-Videos, die einfach nur gähnend langweilig sind und bei denen irgendwie nichts wirklich Interessantes passiert? Diese Videos wirken meist sehr unprofessionell und amateurhaft, da der Zuschauer vor lauter „Öhms“ und „Ähms“ schon gar nicht mehr weiß, was eigentlich gerade vermittelt werden soll. Das Video wird dann häufig abgebrochen. Doch genau solch eine Reaktion sollte beim eigenen Video verhindert werden.

Das perfekte Erklärvideo Skript

Machen Sie es anders! Haben Sie ein klares Ziel vor Augen. Stammeln Sie nicht herum, sondern gehen Sie gezielt und strukturiert an die Sache heran. Um ein perfektes Skript zu erstellen, wird etwas Übung benötigt. Am besten suchen Sie sich einen Profi, der darauf spezialisiert ist und mit dem Sie ein gut durchdachtes Skript entwickeln können, um so ein perfektes Erklärvideo zu produzieren.

Wenn Sie außerdem auf die vier folgenden Tipps bei der Skripterstellung achten, wird auch Ihr Erklärvideo ein Erfolg werden und Ihnen zu mehr Umsatz und neuer Kundengewinnung verhelfen.

Tipp 1: Erreichen Sie Ihre Zuschauer emotional

Das Skript stellt die Basis der Erklärvideo Produktion dar. Sie erstellen eine kurze Übersicht, was Ihr Video enthalten soll und arbeiten diese zu einem umfassenden Skript aus. Das Skript legt das Grundgerüst eines Erklärvideos und den Inhalt fest. Damit bestimmt es größtenteils die Wirkung des Videos auf die Zuschauer. Das Skript ist der Schlüssel zum Erfolg, daher sollte man für die Erstellung des Skriptes viel Zeit investieren. 

Die Zuschauer haben die Möglichkeit sich mit dem Hauptcharakter des Videos zu identifizieren, wenn eine festgelegte Story existiert. Dabei sollte man aber darauf achten, dass man aus einer Fülle an Informationen die richtige Botschaft extrahiert, um die Zuschauer nicht zu überfordern.

Tipp 2: Behalten Sie den roten Faden

Die Qualität eines Erklärvideos wird stark durch das Skript bestimmt. Das Fundament eines Skriptes ist der rote Faden. Dieser enthält folgende Gegenstände: Interessewecker, Problem, Vorteile und Handlungsaufforderung. Der rote Faden stellt sicher, dass der Zuschauer die richtigen Informationen zur richtigen Zeit erhält. Das Interesse der Zuschauer wird somit geweckt und sorgt dafür, dass die Aufmerksamkeit der Zuschauer kontinuierlich bleibt.

Tipp 3: KISS – Keep it short and simple

Dieser Satz gilt nicht nur für Wörter und Sätze, sondern auch für das komplette Erklärvideo. Sie müssen davon ausgehen, dass Ihre Zuschauer nicht über Ihr Fachwissen verfügen. Versuchen Sie also Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung leicht und verständlich zu erklären.

Es dürfen keine offenen Fragen beim Zuschauer bleiben, außer sie dienen als Interessewecker und gelten somit als Handlungsaufforderung. Diese muss eindeutig und auffordernd sein und einen vorteilhaften Nutzen enthalten.

Tipp 4: Fügen Sie Beweis-Elemente und Best Practices hinzu

Der geschickte Einbau von Beweis-Elementen, wie Referenzen, Zitate und Zertifikaten dient dazu, das Vertrauen in die Aussagen des Videos zu stärken.

Fügen Sie Best Practices hinzu, um Einwände zu verhindern. Die Relevanz dieser Argumente für den Kunden ist schließlich schon belegt.

Je besser Sie sich über Ihre Positionierung und Kommunikation gegenüber dem Kunden im Klaren sind, desto besser können Sie die richtigen und wichtigen Informationen im Video platzieren.

Fazit

Skripte sind sehr wichtig, wenn man ein professionell aufgezogenes Erklärvideo produzieren möchte. Man muss ein konkretes Ziel mit dem Video verfolgen.

Versuchen Sie Ihre Zuschauer emotional zu erreichen, um so die Aufmerksamkeit und das Interesse von ihnen zu wecken. Wichtig ist, dass Sie auf jeden Fall den roten Faden behalten, denn nur so können die Zuschauer den Überblick über die vorgegebenen Informationen behalten. 

Sorgen Sie in Ihrem Skript dafür, dass das Video und dessen Inhalt später einfach zu verstehen ist, denn nicht jeder verfügt über ein gewaltiges Know-how zu Ihrem Produkt bzw. Ihrer Dienstleistung. Sie wollen Ihre Zuschauer schließlich nicht überfordern. Weiterhin sollten Sie Beweis-Elemente und Best practice hinzufügen, um das Vertrauen der Zuschauer für Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung zu gewinnen und zu stärken.

Prüfen Sie Ihr Skript auf all die oben genannten Tipps und optimieren Sie somit die Verkaufsfähigkeit Ihres Erklärvideos!

Wir beraten Sie gerne kostenlos und ganz unverbindlich über die Produktion eines Erklärvideos und übernehmen auch Ihren Auftrag mit sehr viel Hingabe.