Die Zeiten, in denen man den Erstkontakt zu einem Kunden durch klassische Werbung hergestellt hat, neigen sich dem Ende zu. Das soll nicht bedeuten, dass Werbung an sich nicht mehr zum Einsatz kommt. Sie taucht nur ein paar Schritte später auf. Denn mittlerweile geht es darum, seine Kunden mit hochwertigem Content anzulocken. Um genau zu sein, dreht sich nun alles um das sogenannte Inbound-Marketing!

Sie haben schon davon gehört und möchten nun wissen, wie es funktioniert? Dann sollten Sie hier weiterlesen.

Was ist Inbound-Marketing?

Inbound Marketing konzentriert sich auf die Erstellung von hochwertigen Inhalten, die perfekt auf Ihre Kunden abgestimmt sind. Neben der Erstellung der Inhalte, geht es vor allem darum, diese auch zu teilen. Dabei grenzt es sich ganz klar von Marketing Strategien ab, die versuchen durch klassische Werbung, oder den Kauf von E-Mail-Adressen, potenzielle Neukunden zu gewinnen.

Im Grunde geht es bei Inbound-Marketing also darum, den Content zur richtigen Zeit, am richtigen Ort zu veröffentlichen, sodass der Kunde es nicht für störend, sondern hilfreich und nützlich empfindet. Um dies zu erreichen, geht das Inbound-Marketing in vier Schritten vor.

1. Begeistern

Das Ziel ist es nicht nur Traffic auf Ihre Seite zu bringen. Es geht darum, die richtigen Leute mit dem richtigen Traffic zu erreichen, denn nur so können aus Leads auch zufriedene Kunden werden. Um die Kunden auf Ihre Seite zu locken gibt es folgende Werkzeuge:

• Blogging: Ein Blog ist ein perfekter Start ins Inbound-Marketing. Denn mit dem darauf enthaltenen informativen Content sprechen Sie Ihre Kunden an und beantworten im besten Fall ihre Fragen. Vor allem aber können Ihre Kunden Sie finden, wenn Sie nach bestimmten Inhalten in Suchmaschinen suchen.

• Social Media: Werden Sie aktiv! Verbreiten Sie ihren Content dort, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält und nutzen Sie die Stärke von Social Media Kanälen.

• Keywords: In der Regel informieren sich Kunden über ein Produkt, indem Sie anfangen es über eine Suchmaschine zu suchen. Wählen Sie ihre Keywords also mit bedacht. Damit bekommt der Kunde bei seiner Suche auch Ihre Seite in den Ergebnissen angezeigt.

2. Konvertieren

Wenn Sie die Kunden dann soweit haben, dass Sie auf Ihrer Seite sind, ist der erste Schritt geschafft. Jetzt geht es allerdings darum, aus den Besuchern auch Leads zu generieren. Dafür brauchen Sie Kontaktdaten von Ihren Kunden, zum Beispiel die E-Mail-Adressen. Um diese zu erhalten, eignen sich Downloads in Form von E-Books, oder Whitepapers perfekt. Somit bieten Sie Ihrem Kunden einen Mehrwert, wodurch er geneigter ist, seine E-Mail-Adresse anzugeben.

3. Abschluss

Im dritten Schritt geht es nun darum, aus den potenziellen Kunden richtige Kunden zu machen. Grundsätzlich ist in dieser Phase davon auszugehen, dass der Kunde positiv gestimmt ist und Interesse an dem Produkt zeigt. Dies führt dazu, dass der Einsatz von Werbung, zum Beispiel in Form von Display-Anzeigen, TV-Spots, oder Print Anzeigen nun möglich ist.

4. Bindung

Im letzten Schritt beginnt das ganze Prinzip wieder von vorne. Nur weil der Kunde einmal etwas bei Ihnen gekauft hat, sollten Sie nicht aufhören sich um ihn zu bemühen. Sie versuchen also durch weiteren hochwertigen Content Ihre Kunden erneut zu begeistern, um sie dauerhaft an Sie zu binden.

Während den vier Schritten ist es enorm wichtig, dass Sie stets Ihre Ziele und die Zielgruppe im Auge behalten, um den Erfolg der jeweiligen Phase erfassen zu können.

Das Erklärvideo für Inbound-Marketing nutzen

Nachdem bereits beschrieben wurde, wie es funktioniert, versuchen wir nun die Verbindung zwischen Erklärvideos und Inbound-Marketing herzustellen. Wie oben schon erwähnt wurde, baut das Inbound-Marketing auf hochwertigem Content auf.

Bevor Sie also mit Phase eins beginnen können, benötigen Sie etwas, das Ihre Kunden anlockt. Dafür eignet sich ein Erklärvideo perfekt, denn damit grenzen Sie sich nicht nur von Ihrer Konkurrenz ab, Sie erhöhen dadurch auch automatisch die Chancen auf eine bessere Platzierung in den Suchmaschinen. Ein weiterer Punkt, der für die Nutzung eines Erklärvideos spricht, ist die Stärke von Social Media Kanälen und Ihre Verwendung im Inbound-Marketing. Grund dafür ist, dass Videos öfter von Usern geteilt werden, als Text-Beiträge.

Wenn Sie von den Stärken eines Videos überzeugt sind, sollten Sie darüber nachdenken, wie und wo Sie es produzieren lassen. Denn ein schlecht produziertes Erklärvideo macht all die oben genannten Vorteile zunichte.

Gerne beraten wir Sie professionell und stehen Ihnen mit Rat und Tat zu Seite. Hier finden Sie vorab eine Übersicht unserer Erklärvideo Pakete.

Bild: Copyright (c) Depositphotos.com/ maxkabakov

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