Imagefilme und Werbespots gehören schon seit Jahrzehnten zum festen Repertoire vieler Unternehmen. In der jüngsten Vergangenheit gesellte sich dann ein weiteres Video-Genre dazu: Der Erklärfilm.

Sie wissen noch nicht, welches Genre für Ihren Zweck das richtige ist?

Dann lesen Sie weiter und erfahren Sie, welche Vorteile Ihnen die 3 Genres bieten und worin sie sich unterscheiden.

1. Der Erklärfilm: bestes Verständnis schaffen

Ein typischer Erklärfilm ist ein animierter Film, der selten länger als 2 Minuten dauert. Unternehmen setzen solche Erklärvideos zu verschiedensten Zwecken ein: um Aufmerksamkeit für ihr neues Produkt zu erregen, auf einer Messe aus der Masse hevorzustechen oder auch für das Recruiting und Onboarding neuer Mitarbeiter.

Schauen wir uns ein Beispiel für einen typischen Erklärfilm an:

a) Die Zielsetzung Ihres Erklärvideo

Mit einem Erklärvideo verfolgen Sie in der Regel das Ziel, Ihren Zuschauern einen schwierigen Sachverhalt leicht verständlich zu vermitteln. Vielleicht bieten Sie eine komplizierte Dienstleistung oder ein besonders innovatives Produkt an, deren Nutzen oder Funktionsweise sich dem Konsumenten nicht gleich erschließt.

Damit sich Ihre Zielgruppe trotzdem für Ihr Angebot begeistern kann, müssen Sie es ihr erst erklären. Das geht am besten mit einem Erklärvideo!

Erklärfilme bieten Ihnen den optimalen Rahmen, um Ihr Produkt gleichzeitig zu erklären und zu bewerben. Denn dank der einfachen, prägnanten Sprache und dem Verzicht auf übermäßige Informationen erreichen Sie Kunden jedes Alters und Bildungsniveaus.

b) Die Zielgruppenansprache

Aber Ihr Erklärvideo kann noch mehr: Wenn Sie auf Storytelling setzen und Ihre Botschaft in eine mitreissende Geschichte verpacken, trägt Ihr Erklärfilm auch zur emotionalen Bindung der Zuschauer an Ihr Unternehmen bei.

Am besten geht das mit einer sympathischen Hauptfigur, mit der sich Ihre Zielgruppe identifzieren kann. Ihr Protagonist – und auch Ihre Videohandlung! – sollte wirken wie „direkt aus dem Leben gegriffen“. Im Idealfall leidet Ihr Protagonist unter einem Problem, mit dem der Zuschauer bereits zu kämpfen hatte. Und Ihr Angebot liefert die Lösung für sein Problem!

Auch ist es möglich, die Zielgruppe gleich zu Beginn mit einer Frage wie „Kennen Sie das auch, wenn…?“ direkt anzusprechen. So kann der Zuschauer selbst entscheiden, ob er in Ihre Zielgruppe fällt und Ihr Produkt tatsächlich benötigt.

Ein Tipp: Wählen Sie eine Frage, von der Sie glauben, dass Sie bei Ihren Zuschauern ein „Ja, das kenne ich nur zu gut“-Gefühl auslöst.

c) Der Aufwand

Ein Erklärvideo durchläuft mehrere Arbeitsschritte. Bevor die Produktion startet, erhalten Sie von Ihrer Erklärvideo-Agentur eine eingehende Beratung und ein Briefing für den weiteren Verlauf. Sobald alle Fragen rund um Ihr Erklärvideo geklärt wurden und Sie mit dem fertigen Konzept zufrieden sind, kann es losgehen!

Erst entstehen der Sprechertext und das Storyboard. Danach spricht Ihr Wunsch-Sprecher im „Voice-Over“ den Text ein. Im Anschluss übertragen die Video-Designer die Skizzen des Storyboards in Illustrationen. Erst im letzten Schritt werden die Illustrationen animiert – Ihr Erklärvideo erwacht zum Leben!
Hier erfahren Sie mehr darüber, wie wir von VideoBoost Ihren persönlichen Erklärfilm kreieren.

Doch wie lange dauert das alles? Die Produktionsdauer variiert, denn nicht jedes Erklärvideo verursacht denselben Arbeitsaufwand.

  • Mit unserem günstigen StarterBoost-Paket bspw. können Sie Ihr Erklärvideo schon nach 10 Werktagen in Empfang nehmen.
  • Beim CustomBoost-Paket, das Ihnen u.a. eine größere Stil-Auswahl und einen höheren Detailgrad bietet, müssen Sie mit mindestens 20 Werktagen rechnen.
  • Ihr PremiumBoost-Erklärvideo nimmt etwa 25 Werktage in Anspruch, da wir hier nicht auf einen fertigen Video-Stil zurückgreifen, sondern einen neuen individuell für Sie kreieren!

Doch auch Sie haben Einfluss darauf, wie lange Sie auf Ihren Erklärfilm warten müssen. Lassen Sie sich mit Ihrem Feedback viel Zeit, verzögert das die weiteren Arbeitsschritte. Ein zügiges Voranschreiten der Produktion ist daher auch immer von Ihrer Mitarbeit abhängig!

d) Die Kosten

Da es verschiedene Wege gibt, ein Erklärvideo produzieren zu lassen, ist auch hinsichtlich der Kosten keine pauschale Aussage möglich. Im Vergleich zu Imagefilm und Werbespot ist das Erklärvideo aber das mit Abstand günstigste Genre!

Wer genügend Zeit und Know-How besitzt, kann sein Erklärvideo mithilfe einer webbasierten Animations-Software selbst erstellen. Die Investition liegt bei unter 1.000 €.

Oder Sie nehmen die Dienste eines Freelancers in Anspruch, der Ihr Erklärvideo im Alleingang produziert. Je nach Können und Erfahrung des Videodesigners schwanken die Preise – und die Qualität der Resultate! – stark.

Beauftragen Sie hingegen eine professionelle Erklärfilm-Agentur, müssen Sie mindestens 2.000 € investieren. Nicht so bei VideoBoost: Weil wir möchten, dass auch Start-ups und Kleinstunternehmen von den zahlreichen Vorteile hochwertiger Erklärvideos profitieren, bekommen Sie unser günstiges Paket, den StarterBoost, bereits für 1.890€.

e) Einsatzmöglichkeiten

  • Klassischerweise wird Ihr Erklärvideo über einen Videohost wie YouTube oder Vimeo gehostet und anschließend auf der Webseite Ihres Unternehmens eingebettet. Dort liefert es den Webseiten-Nutzern wertvolle Informationen zu einem bestimmten Thema und animiert sie dazu, Ihrer Call-To-Action zu folgen.
  • Doch Erklärfilme sind nicht nur informativ: Sie erhöhen u.a. die Sitzungsdauer der Besucher und tragen nachweislich zu einem besseren Ranking Ihrer Webseite bei. Wächst die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens in den Suchmaschinen, erhöht sich zudem der Traffic und die Conversion-Rate der Webseite.
  • Erklärvideos lassen sich ideal in E-Mails einbetten, um so ihre Öffnungs- und Klickrate zu erhöhen.
  • Nutzen Sie Ihr Erklärvideo auf für Video-Anzeigen auf den Social-Media-Kanälen: In unserer Case Study erfahren Sie, wie „massagio“ mit einem Erklärvideo die Klickrate seiner Facebook-Ad um 182% erhöhen und gleichzeitig Werbeausgaben einsparen konnte!
  • Oder Sie präsentieren Ihren Erklärfilm auf der nächsten Messe: So heben Sie sich von der Konkurrenz ab, liefern den Messebesucher erste Informationen über Ihr Angebot und steigern die Qualität der Leads.
  • Entdecken Sie hier weitere Vorteile!

2. Der Imagefilm: für die optimale Außenwahrnehmung

Imagefilme sind meist real gedrehte Filme, in denen Unternehmen gleichzeitg porträtiert und beworben werben. Das rückt den Imagefilm in die Nähe des Werbespots aber auch des Dokumentarfilms [1].

Der Unterschied? Imagefilme sind mit 5 bis 10 Minuten länger als Werbespots und enthalten keine Call-to-Action. Vom Dokumentarfilm unterscheiden sie sich durch die werbende Absicht.

Hier ein Beispielvideo von „Flyeralarm“:

a) Die Zielsetzung

Das primäre Ziel des Imagefilms ist, Ihr Unternehmen vorzustellen und in einem positiven Licht zu präsentieren. Der Zuschauer soll Vertrauen fassen und eine emotionale Bindung an Ihr Unternehmen (oder Ihre Marke) entwickeln. Ein gelungener Imagefilm sorgt daher für einen Informationsgewinn und befördert gleichzeitig die positive Außenwahrnehmung – das „Image“ – Ihres Unternehmens.

Hierbei wird für gewöhnlich auf „echte“ Menschen und reale Bilder gesetzt. Um die größtmögliche Transparenz zu suggerieren, werfen viele Unternehmen in ihren Imagefilmen daher einen Blick hinter die Kulissen.  Der Zuschauer erfährt bspw., wie der Produktionsablauf aussieht und welche Abteilungen zur Firma zählen. Kommen auch die Mitarbeiter zu Wort, erhält das Unternehmen „ein Gesicht“.

b) Die Zielgruppenansprache

Im Fokus des Imagefilms steht stets Ihr Unternehmen – und nicht der Zuschauer und dessen Problem wie beim typischen Erklärvideo.

Um trotz fehlender Identifikationsfigur die Sympathie und das Interesse des Zuschauers zu gewinnen, müssen Sie ihn emotional treffen. Doch das ist gar nicht so leicht, wenn Sie Ihr Unternehmen authentisch, aber auch seriös porträtieren möchten.

Das A und O eines jeden guten Imagefilms ist daher die richtige Atmosphäre. Sie hängt von vielerelei Faktoren ab, wie bspw. der Hintergrundmusik, der Stimmfarbe des Sprechers oder der Kameraführung.

Unser Tipp: Damit Ihr Imagefilm tatsächlich Ihre Außenwirkung verbessert statt ihr zu schaden, sollten Sie die Produktion Ihres Imagefilms nur in die Hände einer erfahrenen Realdreh-Agentur geben.

c) Der Aufwand

Im Vergleich zu einem animierten Kurzfilm wie dem Erklärvideo verursacht die Imagefilm-Produktion wesentlich mehr Aufwand. Neben der umfassenden Planung des Unterfangens und dem Drehbuch benötigen Sie auch professionelle Schauspieler und weiteres Personal wie Beleuchter, Kameramänner und Tontechniker. Hinzukommt das technische Equipment und das Set bzw. der Schauplatz.

Auch das zeitliche Pensum ist größer als bei Erklärfilmen. Zwar dauert der Dreh meist nur 1 bis 3 Tage. Allerdings fallen bereits im Vorfeld des Drehs – und auch danach! – zahlreiche, zeitintensive Aufgaben an. Insbesonders der Schnitt und die Vertonung Ihres Imagefilms nach Drehende können sich lange hinziehen. Bis Ihr Imagefilm rundum perfekt ist, können durchaus mehrere Wochen oder Monate vergehen.

Imagefilm Aufwand

Ein Imagefilm stellt oft einen hohen Zeit- und Kostenaufwand dar (Quelle: Depositphotos.com / maxoidos)

d) Die Kosten

Aufgrund des hohen Zeit- und Arbeitsaufwands liegen auch die Kosten eines Imagefilms über denen eines Erklärvideos.

Mit mehreren Zehntausend Euro müssen Sie rechen, wenn Sie professionelle Schauspieler oder eine exklusive Location buchen und Sie eine längere Laufzeit wünschen. Klassische Imagefilme von rund 2 Minuten Länge sind hingegen schon ab 7.990€ zu haben.

e) Einsatzmöglichkeiten

Ihr Imagefilm ist vielseitig einsetzbar.

  • Binden Sie ihn zum Beispiel auf Ihrer Firmenwebseite ein. So bekommen die Internetnutzer einen ersten Eindruck von Ihrem Unternehmen und Sie profitieren gleichzeitig von den postiven Effekten auf Ihr Ranking.
  • Oder nutzen Sie Ihren Imagefilm „offline“auf der nächsten Messe, um die Besucher auf Ihren Messestand aufmerksam zu machen.
  • Ihr Imagefilm eignet sich außerdem, um beim Verkaufsgespräch in die Firmenpräsentation einzusteigen.
  • Selbst beim Recruiting und Onboarding können Sie Ihren Imagefilm einsetzen, um Bewerbern und neuen Mitarbeiter Ihre Corporate Identity zu vermitteln.
  • Oder Sie bieten Ihren Imagefilm ganz klassisch als frei verfügbares PR-Material an.

3. Der Werbespot – für die größtmögliche Aufmerksamkeit

Werbespots sind kurze Filme, in denen ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung beworben wird. Mit einer Dauer von rund 30 Sekunden sind sie kürzer als Erklärvideos. Der typische Werbespot ist realgedreht.
Animierte Spots erfreuen sich aber zunehmender Beliebtheit.

Hier ein Beispielvideo:

a) Die Zielsetzung

Das Ziel eines klassischen Werbespots ist simpel: die Bekanntheit Ihrer Marke erhöhen und größere Verkaufszahlen erzielen.

Daneben beeinflusst der Werbespot auch – ähnlich wie der Imagefilm – die Außenwahrnehmung Ihres Unternehmens. Denn den Zuschauer zieht Rückschlüsse von Handlung und Design Ihres Werbespots auf Ihr Unternehmen und Ihre Marke.

b) Die Zielgruppenansprache

Viele Werbespots stellen den Nutzen oder Effekt eines Produkts rein emotional dar: Statt alle Eigenschaften und Funktionen des Produkts aufzuzählen, wird dem Zuschauer ein Gefühl verkauft.

Der obige Bier-Werbespot ist ein gutes Beispiel dafür. Nicht der Geschmack oder die Optik des Biers wird beschrieben. Der Spot sagt dem Zuschauer vielmehr, dass der Genuss des Biers zu größerer Geselligkeit und neuen Freundschaften führt.

Das gelingt nur, wenn das Produkt keine Fragen beim Zuschauer hinterlässt. Seine Funktionsweise und sein Nutzen müssen daher intuitiv verständlich oder im Voraus bekannt sein. Ist Ihr Produkt besonders innovativ oder kompliziert, sollten Sie daher lieber auf ein Erklärvideo zurückgreifen.

Es gibt allerdings auch Werbespots, die im Aufbau eine große Ähnlichkeit zu Erklärvideos aufweisen. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn das beworbene Produkt dem Konsumenten eine konkrete Lösung für ein Problem bietet. So befreit ein Kopfschmerzmittel bspw. den Käufer von seinen Kopfschmerzen.

In diesen Spots begegnen Ihnen Storytelling und sympathische Protagonisten: Die Hauptfigur leidet unter einem Problem, mit dem sich auch die Zielgruppe plagt. Das Produkt liefert anschließend die Lösung und der „Held“ ist von seinen Schmerzpunkten befreit.

Ob und wie die Zielgruppe angesprochen wird, richtet sich also nach der Art des Produkts.

c) Der Aufwand

Wie beim Imagefilm, so wird auch bei Werbespots vorrangig mit realen Schauspielern und Bildern gearbeitet. Der Aufwand und Produktionsablauf ist daher mit denen eines Imagefilms vergleichbar. Da Werbespots aber in der Regel im Fernsehen ausgestrahlt werden und so ein wesentlich größeres Publikum erreichen, wird in ihre Produktion meist noch mehr Zeit und Arbeit investiert.

d) Die Kosten

Wer einen wirkungsvollen und technisch hochwertigen Werbespot produzieren lassen möchte, muss mit Produktionskosten von mehreren 10.000 Euro rechnen.

Hinzukommen die Gebühren, die die TV-Sender für die Ausstrahlung berechnen. Diese können, je nach Größe des Senders und Ausstrahlungszeitpunkt, die Produktionskosten um ein Vielfaches übersteigen. Gerade in der Primetime kann sich der Preis schnell im vierstelligen Bereich bewegen – pro Ausstrahlung!

e) Einsatzmöglichkeiten

  • Die Fernsehausstrahlung ist das Haupt-Einsatzgebiet des Werbespots. Dank der enormen Reichweite solcher TV-Spots, die sich mittels der Einschaltquoten messen lässt, kann ein Unternehmen in kürzester Zeit große Aufmerksamkeit für seine Marke erzielen. Ein weiterer Vorteil: Durch die Auswertung bisheriger Quoten können Sie Ihren Werbespot genau dort platzieren, wo er von Ihrer Zielgruppe garantiert gesehen wird.
  • Auch in Kinos finden Werbespots ein breites Publikum.
  • Hinzu kommt die Online-Ausstrahlung auf Video-Plattformen wie YouTube, die zunehmend an Bedeutung gewinnt und mit der weitere Kundenkreise erschlossen werden können.

Fazit: Das optimale Medium für Ihr Unternehmen

In diesem Artikel haben wir Ihnen die drei Video-Genres Erklärfilm, Imagefilm und Werbespot vorgestellt und miteinander verglichen. Für welche Variante Sie sich entscheiden, ist von mehreren Faktoren abhängig:

  1. dem Ziel, das Sie mit Ihrem Video erreichen möchten,
  2. dem „Inhalt“ Ihres Videos, aber auch
  3. Ihrem Budget.

Möchten Sie den Konsumenten einen Eindruck von Ihrem Unternehmen vermitteln und deren Wahrnehmung positiv beeinflussen, ist ein Imagefilm das Richtige für Sie. Geht es Ihnen hingegen darum, ein leicht verständliches Produkt mit der größtmöglichen Aufmerksamkeit zu vermarkten und dessen Umsätze zu steigern, sollte Ihre Wahl auf den Werbespot fallen. Vorausgesetzt, Sie verfügen über das nötige Budget und stören sich nicht an der monatelangen Produktionsdauer.

Ist Ihr Produkt allerdings besonders komplex oder innovativ, führt kein Weg am Erklärvideo vorbei. Auch dann, wenn Sie vornehmlich die Internetnutzer erreichen und gleichzeitig Ihre Online-Präsenz verbessern möchten, werden Sie am meisten von einem Erklärfilm produzieren. Erklrävideos bieten sich zudem für alle an, die nicht lange auf ihr Video warten und keine Unsummen in die Produktion investieren möchten.

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Erklärvideo oder Imagefilm? [Checkliste]

Quellen:
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Imagefilm

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